DenKen das ist das Überprüfen des Wissens

DenKen das ist das Überprüfen des Wissens beim Einlagern ins Gehirn - auch bei der Ausgabe! Spruch von Ulrich H. Rose vom 25.09.2017


Gedanken über mich und das Denken
von Ulrich H. Rose vom 07.12.2005


Die erste Bedingung, die Du erfüllen musst beim Lesen meiner Gedanken:

Wenn Du gescheit bist, dann verhalte Dich auch so.

Wenn Du meinst gescheit zu sein, dann verhalte Dich auch so.

Wenn Du meinst gescheiter zu sein, dann verhalte Dich trotzdem gescheit, denn es steht keinem Gescheiten zu sich über Andere zu erheben. Dafür bist Du ja schon gescheiter und das sollte zur Befriedigung Deines Ego ausreichen, oder?


Daraus ergibt sich:
Nur Dumme maßen sich an, Andere anzugreifen und zu verurteilen, da sie diese nicht beurteilen können.
Gescheite, die urteilen können sind demzufolge in der Lage zu verstehen.
Die intelligente Handlungsweise daraus wäre zu helfen, da Verständnis unterstellt werden kann.

Es gibt leider sehr viele Menschen, die verstehen was richtig ist und machen trotzdem das Falsche = nicht helfen – oder auch, sich nicht helfen lassen.

Wer sich nicht versteht, der lässt sich nicht helfen, der hilft auch anderen nicht, der ist dumm.

Zu seinem Glück weiß der Dumme nicht, dass er dumm ist. UHR vom 07.12.2005
Wüsste er es, dann würde er sich über sich ärgern.
Das tun Dumme meistens nicht, sich zu ärgern, sie sind nur der Anlass für den Ärger der Anderen.
Ergänzung am 14.03.2017: "Dumm sein schützt vor Ärger" Ende Ergänzung

Wer sich hier angesprochen fühlt, der sollte mit dem Lesen aufhören, da er noch schlimmer wird,
hier wird Dir die Wahrheit aufgezeigt, die meistens unangenehm ist.

Meine Besonderheiten, aus denen sich ...

Meine Besonderheiten, aus denen sich einige Vorteile für mich ergeben:

1. Ich habe nicht das absolute Gedächtnis/Gehör/Geruch – alles ist verwischt.

2. Ich kann entspannen, kann innerhalb von 1-3 Sekunden, auch während des Sprechens in eine tiefe Entspannung gleiten.

3. Ich kann „tief“ denken. ("mein Denken" wird bei mir so geschrieben = DenKen) = ab dem 18.03.2017.
D.h, es wird noch einige Zeit dauern, bis alles berichtigt ist.

4. Ich sah ab dem 14 LJ keinen Sinn im Streiten, man kann mich seitdem kaum bis nicht ärgern.

5. Ich kann scheinbar vom Großhirn aus das Stammhirn verstehen und bin ein klein wenig Herr über mich.

6. Ich habe eine starke Liebe in mir.

7. Ich bin in mir geschlossen glücklich. Das hat seinen Grund! -> Siehe dazu "Ganz vorweg" und "Lebensregeln von Ulrich H. Rose"

8. Ich löse Probleme in Sekunden und löste Schicksalsschläge in Minuten – weil ich akzeptiere.
Heutzutage löse ich auch Schicksalsschläge in Sekunden, weil ich dazu gelernt habe.
Nur wer versteht, d.h., dazu gelernt hat, der kann demzufolge auch akzeptieren.
Was habe ich dazu gelernt? -> Alles, was IST, das IST und kann nicht mehr geändert werden! Akzeptiere es!!!
Das bedeutet trotzdem, dass ich manches bedauere oder betrauere.

9. Ich spreche eine einfache Sprache, da ich keine hohe Schulbildung habe.
Das ist auf den ersten Blick ein Nachteil, auf den zweiten Blick ein extrem großer Vorteil für mein DenKen gewesen.

10. Im April 2004, mit 53 Jahren dachte ich über mich nach und stellte fest, dass ich wahrscheinlich eine Mutation in meinem Gehirn erlitten habe.
Anders gesagt, diese Mutation dürfte eine Optimierung meines Gehirnes hinsichtlich des DENKENS ergeben haben. Vor allem das Zusammenspiel der 3 Gehirnhälften funktioniert bei mir besser, als bei meinen Mitmenschen.
Die positiven Auswirkungen für mich:
Mein Großhirn versteht das Stammhirn einigermaßen und deshalb war und bin ich nicht ganz abhängig von den dominanten Befehlen des Stammhirnes.

Dies, verbunden mit meiner Denkleistung, die wirkliches DenKen beinhaltet, ergibt - mit meiner speziellen Eigenschaft des Entspannens - Denktiefen, welche die Wirklichkeit bei Weitem besser erfassen kann.

Meine Behauptung, dass mein Gehirn eine Mutation erlitten hat, die habe ich am durch die "immaterielle Gedankenwolke" weiter hinterfüttert.
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Weitere Behauptung:
Mein DenKen ist, aus meiner Sicht betrachtet, um mindestens eine Dimension besser, als das der Philosophen.
Dies schreibe ich bewusst so hin - und das zeigt sich auch in meinem Aufruf Nr. 2 "Philosophen - fangt an zu DENKEN!"
Die Gedanken dazu: Wenn ich behaupte, dass ich mindestens eine Dimension besser denken kann, als die Philosophen, dann können Philosophen mein DenKen nicht verstehen. Auf Grund der archaischen Wirkprinzipien (das Stammhirn dominiert das Großhirn), welche die Menschen in ihren Gehirnen haben – auch die Philosophen – ist es den Menschen kaum bis nicht möglich so denKen zu können, wie ich es kann.
Mein DenKen kann von Philosophen noch nicht mal im Ansatz erahnt, geschweige denn verstanden werden.

Mein DenKen kommt annähernd an das Denken eines intelligenten Wesens ran.

Wir Menschen sind – aus der Sicht eines intelligenten Wesens betrachtet – nicht intelligent = wir sind überwiegend kontraintelligent.

Das klingt provozierend und das soll es auch.
Bewiesen ist das durch eine Vielzahl meiner Gedankengänge, die ich hier im Erkenntnis-Reich und in meinen 2 weiteren Domains veröffentlicht habe - für diejenigen, die logisch denken können. Auch das, was Logik ist, das wird bei mir erklärt - im Zusammenhang mit "Vollkommene Begriffe".

Einschub am 05.02.2017:
O.k., ich weiß, das hier klingt ziemlich großkotzig und überheblich, nur bedenke:
1. Es soll provozieren, damit ich Gegenwind bekomme durch Kritik.
2. Ich will Kritik, da ich es nach Gurdjieff (Nr. 93) halte: "Vertraue nur der eigenen Sicht der Welt, niemals der Sicht, wie sie andere haben. Und traue auch deiner eigenen Sicht nur einen Moment lang."
3. Als ich vor über 8 Jahren, am 29.01.2008, die Nr. 13 "Sigmund Freud und Albert Einstein weitergedacht" veröffentlichte, da kam für 3 Jahre Kritik von Physikern, weil ich einen Fehler gemacht hatte, ich schrieb statt "Photon" "Elektron". Den Fehler mit dem Elektron, den ließ ich über die 3 Jahre bestehen, weil ich wissen wollte, wie das sich so entwickelte. Nach 3 Jahren war es mir dann doch leid immer wieder auf diese einseitige Kritik zu antworten in der Art, dass ich schrieb: "Mir geht es hier nicht um das Vermitteln meiner Gedanken zum Weltbild, sondern es geht mir darum deutlich zu machen, dass wir unsere = ALLE Kinder liebevoll und behütet aufwachsen lassen sollen, um unser ALLER Zukunft zu sichern." Als ich dann das Elektron durch Photon ersetzte, da war Schluss mit der Kritik - bis heute!! NICHTS mehr wurde kritisiert - leider!

Gut, gestern, da setzte ich noch eins drauf:
Das masselose Photon ist der Übergangszustand von Licht zu Materie.
Mit diesem Wissen ist auch der Doppelspalteffekt* und der Welle-Teilchen-Dualismus des Photons* erklärt.
Ulrich H. Rose vom 04.02.2017
* Bisher ungeklärte Phänomene in der Physik. Ende Einschub vom 05.02.2017

Einschub am 14.03.2017:
Vorgestern, am 12.03.2017 habe ich meine Gedanken zur "immateriellen Gedankenwolke" aus den letzten 5 Jahren zusammengefasst. Mit dieser "immateriellen Gedankenwolke" denke ich, habe ich die Ursache für meine Vermutung der Mutation gefunden. Die immaterielle Gedankenwolke ersetzt nicht meine Vermutung, dass ich eine Mutation erlitten habe, sie ergänzt sie! Gleichzeitig unterstellte ich, dass diese Mutation schon mehrere Menschen, auch vor tausenden von Jahren, wie z. Bsp. Heraklit, erlitten hatten. Dieses "erlitten", das lasse ich deswegen stehen, weil über Heraklit berichtet wird, dass er als "der über die Welt weinende Philosoph" beschrieben wird. Mir geht es ähnlich. Ich formuliere es nur anders, ich sage immer, dass ich mich in einem großen Kindergarten befinde. Ende Einschub

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Ich wäre ja liebend gerne ein normaler Mensch und würde mich zugehörig fühlen zu den Menschen, weil das
a. gut tut und
b. nicht so anstrengend* wäre.

Nur, wenn ich das bisherige Gedankengut, welches ich eher als Gedankenschlecht bezeichnen würde, der Menschen durchforste, dann finde ich nichts Vergleichbares, das meinem DenKen* nur nahe kommt. Das kann natürlich auch bedeuten, dass ich spinne und somit wäre das Thema ad acta gelegt.

* anstrengend aus dem Grund, weil ich selten mit dem Mainstream, sonder meistens dagegen schwimme. Das hat nichts mit trotzigem Verhalten zu tun, das hat damit zu tun, dass ich vor dem Sprechen denKe. Die allerweisten Menschen gehen unbewusst so vor: "Erst, wenn sie hören, was sie sagen, erst dann bekommen sie mit was sie denken" Ein extrem angenehmer Effekt meines DenKens ist, dass ich die Wahrheit spreche und demzufolge glücklich bin. Einen anderen Weg - hin zum "glücklich sein", den gibt es nicht!
Und noch mal, wie hier schon woanders von mir geschrieben: Kauft die Bücher, die Euch aufzeigen wollen, wie Ihr glücklich werdet! Das Einzige, was Ihr durch das Kaufen erreichen werdet ist, den Schreiberling durch Euer Geld zu unterstützen. Glücklich werdet weder Ihr, noch der Schreiberling! Es sei denn, mna/frau empfiehlt Euch ehrlich zu sein. Nur, zum Ehrlich sein, da gehört Mut dazu und natürlich das freie, das unbeeinflusste Denken, bei mir heißt das DenKen.

Weil ich aber trotzdem ein Mensch bin und mich den Menschen zugehörig fühle und die Menschen liebe, sehe ich es als eine wichtige Aufgabe an, den Menschen zu erzählen, wo sie Gefangene ihrer selbst sind.
Als passendes Beispiel dazu: Die Philosophen, insbesondere Immanuel Kant, dessen Auswürfe (schwachsinnige Gedanken = im Sinne schwach) eine Katastrophe für das logische Denken waren und sind.

Da das Nachdenken meiner Gedanken vielen Menschen nicht leicht fallen wird, man sich meinen Gedanken aber eher empirisch nähern kann – wenn man dies will, aus diesem Grunde wird es einige Zeit dauern, bis sich mein Gedankengut verbreiten und umsetzen wird. Dies gilt insbesondere für "Der blinde Fleck beim Denken"
Um den "Bilden Fleck beim Denken" verstehen zu können, dazu ist eine enorme Gehirnleistung nötig. Das Problem "in sich" ist, dass, je gescheiter Du bist, umso weniger bist Du in der Lage Deine Beweggründe - hin zu mehr Einfluss, Macht und Geld - zu verstehen, besser gesagt, verstehen zu wollen. Diese Prägung besonderer Art = PBA ist unter "Betrug und Selbstbetrug" - in den grün hervorgehobenen Passagen - nachzulesen.
Da der "Bilde Fleck beim Denken" nicht verstanden werden wird, weil sich das Gehirn dagegen sträubt wegen der "N400- und der N200-Welle" - vor allem bei den Intellektuellen - ist eine Phase des Glaubens notwendig, damit sich meine Erkenntnis zum "Bilden Fleck beim Denken" in den Gehirnen festsetzt. Da ich Glauben extremst ablehne … ergibt sich für den einen oder anderen ein Widerspruch, den ich später auflösen werde.

Im Juli 2015 bekam ich das Buch von Daniel Kahneman "Schnelles Denken, langsames Denken" (Ausgabe 2012) in die Hände. Meine hier - meine sehr abgehobene - für viele Menschen sehr überhebliche klingende Abhandlung, bekommt endlich Nahrung, und bestätigt mein besonders geschriebens DenKen. Daniel Kahnman sagt dazu "langsames Denken" oder System 2.
Ganz kurz meine Beschreibung zu diesem Buch: Hier wird festgestellt, dass "Dartpfeile werfende Affen" bessere Ergebnisse erzielen, als die Spezialisten unter den Spezialisten. Das ist genau das, was ich im "Blinden Fleck beim Denken" - und das im Jahr 2010, das heißt vor Daniel Kahneman - herausgefunden habe. Umgemünzt auf diese Abhandlung hier bedeutet das: Die Gescheitesten, die Intellektuellen werden sich vehement dagegen wehren, wie sie es auch in den Versuchen des Daniel Kahneman taten, sich den Erkenntnissen nur anzunähern, da sie damit zeitgleich ihre Armseeligkeit zugeben müssten. Warum wird Armseligkeit eigentlich nur mit einem "e" geschrieben? Sind das nicht arme Seelen, die gemeint sind?

Am 18.05.2017 habe ich noch eine abrundende Ergänzung zum "Blinden Fleck beim Denken" geschaffen. Nachzulesen in "Über das DenKen" und "Betrug und Selbstbetrug". Im Speziellen sind es die 2 Stellen, die im Farbton grün hervorgehoben sind. Wenn Du diesen Zusammenhang verstehst, meine Hochachtung!

Wie funktioniert mein Gehirn:

Wie funktioniert mein Gehirn im Vergleich zu anderen Menschen?
Von Ulrich H. Rose vom 22.08.2008

Ich habe, im Vergleich zu anderen, sehr gescheiten Menschen - und trotz meines IQ's von ca. 150, ein wahrscheinlich gröberes Nervenzellen-Gerüst im Kopf. Dies hat den Nachteil, dass ich kein hohes Detailwissen habe. Hinzu kommt, dass ich wahrscheinlich ein Legastheniker bin. Nebenbei: Relativ früh in meinem Leben stellte ich "Lebensregeln für mich" auf.


Daraus resultierend ergaben sich zu meiner Überraschung folgende Vorteile:

1. (Neue) Wörter muss und will ich intensiver begreifen lernen. Zusätzlich glaube ich nicht von vornherein eine Wortbedeutung, sondern ich will mir die Wortbedeutung logisch herleiten und selber begreifen lernen, anstatt die Wortbedeutung nur stur auswendig zu lernen.
Deshalb formulierte ich die "Die Begriffserschließungslogik", die hier Klarheit schafft.

2. Da mein Gehirn ein gröberes Nervenzellen-Gerüst aufweist ist es für mich scheinbar leichter eine Idee zum Ziel zu bringen, ohne mich in meinen Gedanken zu verlieren. Mein Gedanke kommt eher an sein Ziel, da weniger Störimpulse auftauchen.

3. Scheinbar habe ich die Möglichkeit im Vergleich zu meinen Mitmenschen mittels meines Großhirns mein Stammhirn einigermaßen in seinen Reaktionen zu begreifen und zu verstehen. Daraus resultiert, dass ich z. Bsp. Aggressionen für kontraintelligent halte und deshalb Aggressionen für meine Umwelt spielen muss, um verstanden zu werden.
Deshalb ist es mir auch möglich innerhalb von Sekundenbruchteilen von einem lauten, erregten (= gespielten) Tonfall in einen ganz ruhigen Tonfall zu wechseln.


4. Ich lebe sehr gern, ich fühle mich sehr gut (trotzdem ich mich in einem großen Kindergarten fühle). Negatives beeinflusst mich nur gering.

5. Da mein Gedankenspeicher im Gehirn mit den 10 menschlichen Grundwerten verknüpft ist und ich bei den Gedankengängen immer alles Gedachte mit den 10 menschlichen Grundwerten abstimme, gelingt mir ein sehr freies Denken.
Insbesondere das "
zugeben können" ist eine besondere Eigenschaft meines Gehirns.

6. Mein größter Vorteil: Mein philosophisches Wissen habe ich mir - bis zum 32. Lebensjahr - selbst erdacht, ohne Studieren, ohne Bücher lesen, ohne Mentor.

7. Eine wunderbare Gabe war mir in die Wiege gelegt worden, man konnte mich nicht ärgern. Ich verstand schon als 14-jähriger nicht, warum man mich ärgen wollte. Ich sah da keinen Sinn drin jemanden zu ärgern. Dies, dem mich Ärgernden kundgetan, erzeugt dann erst recht Aggressionen mir gegenüber.
Einschränkung: Über mich selbst kann ich mich schon ärgern. Ein Beispiel dazu: Wenn ich in eine enge Hose schlüpfe und stecken bleibe, weil ich nicht meine Zehen nach vorne strecke.

8. Ab ca. dem 50. Lebensjahr gelingt es mir, wenn ich es will und auch während des Sprechens mit Jemandem, innerhalb von 2-3 Sekunden in Trance zu fallen. Das sich dann einstellende Gefühl ist phantastisch, es fühlt sich wie Schweben im Raum an. Warum kann ich das, warum mache ich das? Weil ich manchmal in Gesprächen dadurch dem gesprochenen Gedankenschlecht entkomme, was a. gut tut und b. mir hilft entspannt zu bleiben.

9. Beginnend ab dem 35. Lebensjahr verlangsamte sich bei mir die Zeit. Dieses stetige Verlangsamen dauerte ca. 10 Jahre. Dann, ab dem 45. Lebensjahr tauchte ich in die Ewigkeit ein. Ab dem 56. Lebensjahr geschieht dies auch in Richtung der Zukunft. Bis ich ein Jahr älter werde, das dauert sehr sehr lange.

10. Ab ca. dem 55. Lebensjahr stellte ich zu meiner Überraschung fest, dass ich etwas - auch auf äußeren Wunsch hin - vergessen kann.
Das bekannte psychologische Beispiel "Denken sie nicht an einen blauen Elefanten" funktioniert bei mir, d.h., ich kann den blauen Elefanten vergessen.
Dies hat etwas mit der Nr. 7 + der Nr. 8 zu tun. Wenn ich mit Jemandem diskutiere und feststelle, dass man statt logisch nur eigennützig und unhöflich argumentiert, dann habe ich gelernt, mein Gehirn auf Entspannung zu schalten, damit ich meinem Gesprächspartner nicht ebenfalls unhöflich begegne. Denn ich habe über die vielen Jahre zuvor gelernt, dass, wenn jemand unlogisch argumentiert und dabei auch noch unhöflich wird, meistens nicht überzeugt werden will. In diesem Falle akzeptiere ich das und schalte mein Gehirn ab, um mir meine dummen Kommentare zu ersparen.
Ergänzung am 14.03.2017: Dazu fällt mir nur noch Angela Merkel ein. Eine sehr kluge Frau, die auf Angriffe selten verletzend reagiert. Das wird ihr von den Männern meistens negativ ausgelegt, weil diese Männer wissen, dass sie keine Chance gegen sie haben. (Horst Seehofer) Auch das "kaum Reagieren" auf die verletzenden Angriffe der letzten Tage von Erdogan ist vorbildlich, denn, was wäre, wenn sie reagiert hätte auf Horst Seehofer oder auf Erdogan? Sie hätte eine Angriffsfläche geboten für weitere Attacken. Was für eine kluge Frau, was für eine überaus kluge Politikerin, die vielen machtgeilen Männern nicht passt! Ende Ergänznung.


Eine besondere Belastung meines Gehirns ab ca. dem 15 Lebensjahr bis zum 19. LJ:
In diesen 5 Jahren putzte ich meine Zähne mit der Zahnpasta SIGNAL. Ich kann mich noch heute gut daran erinnern, dass damals im Radio die folgende Werbung lief: "SIGNAL - SIGNAL - die Zahncreme mit den roten Streifen. Mit Bromchlorophen in den roten Streifen."

Mit ca. 18 Jahren beginnend stellte ich fest, dass ich während des Diskutierens mit Jemandem plötzlich, statt eines Kopfes mit einem Gehirn darin, einen Fußball da oben hatte, mit NICHTS darin. D.h., ich verlor den Faden gänzlich und musste mir von meinem Gesprächspartner helfen lassen den Faden wiederzufinden.
Zu meinem Glück leitetet ich damals in der GEIGY in Basel ein Labor und hatte Zugang zu einem Infodienst über neue Erkenntnisse zu chemischen Produkten. Damals las ich, dass man im Amerika festgestellt hatte, das Bromchlorophen genau das verursachte, was ich damals erlebte - Aussetzer des Gehirns. Ich setzte sofort die Zahnpasta SIGNAL ab. Nebenbei: Kurz danach, ich denke, es war Anfang der 1970er Jahre, stellte man bei SIGNAL die Werbung mit dem Bromchlorophen ein.
Eine Besserung meiner Aussetzer stellte sich aber erst langsam - und über Jahre - bei mir ein. Es war damals ein Horror für mich in solche Situationen zu kommen. Schon alleine mein Wissen um diese Aussetzer - und die damit verbundene Rückkopplung - machte die Sache eher noch schwieriger und unangenehmer für mich.
Noch heute, jetzt mit fast 63 Jahren, habe ich vielleicht 2x im Jahr diese Aussetzer. Nur, diese Aussetzer, sind nicht mehr so brutal, wie damals, weil ich gelassener damit umgehen kann und nicht diese extreme Leere im Kopf, wie damals empfinde. D.h., ich finde den Faden wieder.

Nachbetrachtung diese letzten Kapitels:
Ich kann natürlich nicht sicher sagen, ob ich im 2. Lebensjahrzehnts nur wegen des Bromchlorophens Probleme mit Aussetzern im Gehirn hatte. Evtl. ist das mit den Aussetzern in diesem Zeitraum der Pubertät normal und ich kämpfte nur (wg des Wissens der Wirkung von Bromchlorophen auf das Gehirn) extrem dagegen an.

Vielleicht war das damals - das Ankämpfen gegen die Aussetzer im Gehirn - der Beginn meiner DENK-Karriere.

Vielleicht kann ich deshalb von meinem Großhirn aus mein Stammhirn# in Ausnahmefällen verstehen (kontrollieren?) und muss deshalb z. Bsp. Aggressionen* spielen.
* siehe Nr. 3 // # Stammhirn = bei mir immer wieder auftauchende, vereinfache Zusammenfassung des Hypothalamus, Kleinhirn, Zwischenhirn

Wer kann mir hier Tipps geben - hinsichtlich der Einflussnahme von Bromchlorophen auf das Gehirn und dessen evtl. Folgen und Spätfolgen?
Bitte Mail an: ulrichhrose@web.de

Nicht auswendig lernen wollen.

Etwa 1967, mit 16 Jahren stellte ich - als Chemielaborantenlehrling in der BASF in Ludwigshafen - fest, dass ich mir keine Formeln merken wollte. Mir reichte es, die Formeln herzuleiten.
Das hatte Auswirkungen auf die Einlagerung von neuen Informationen in mein Gehirn.

Eine neue Information wurde erst mal von mir:
a. nach Wahrscheinlichkeiten abgeklopft und
b. auf das für mich Glaubhafte reduziert, d.h., ich nahm jede Information erst mal wahr und gab mir zwingend vor, dass jede von außen kommende Information erst mal von mir zu 50% geglaubt wird. Den Rest versuchte ich mir durch Nachfragen und Nachforschungen glaubhaft zu machen.
c. Wenn dann eine Information mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit belegt war, dann legte ich sie in Fragmenten in mein Gehirn ab. Das Ablegen in Fragmenten, das ist der wichtigste Hinweis, den ich Dir hier geben kann.

Das bedeutete weiter, dass, wenn mich Jemand etwas fragt, ich immer Antworten - dem Sinn nach - gebe, nie auswendig Gelerntes!

Das ist, aus einem Abstand von ca. 50 Jahren betrachtet, wohl der Beginn meines DenKens gewesen - verknüpt mit meinem Erlebnis des Zähneputzens mit der Zahncreme SIGNAL.

Dieses DenKen (bei Daniel Kahneman "langsames Denken" genannt) erfordert sehr viel Energie. Das, bei Daniel Kahneman aufgeführte "schnelle Denken", auch System 1 genannt, das verbraucht wenig Energie.
Wenn man/frau denKt, dann werden ca. 20% der Gesamtenergie des Körpers verbraucht.
Wenn man/frau denkt, dann werden ca. 1% der Gesamtenergie des Körpers verbraucht.
Das DenKen beherrschen nur 0,4% der Menschen, das ist jeder 250ste!
Siehe dazu die Bewusstseinsebenen

Vereinfacht und an gescheite Menschen gerichtet:
Da das DenKen mit der Logik verknüpt ist, aus diesem Grunde ist das "normale Denken" nur ein vergleichendes Zuordnen von Wissensinhalten. D.h., kontraintelligenten Menschen sind nur "Wissenwiedergeber" = WWG, welches sie schnell wiedergeben können.
Ich kann so etwas nicht, etwas schnell wiedergeben. Dafür bin ich zu dumm.Ich muss erst in meinem Gehirn nach Sinnvollem suchen, das erfordert Zeit!

Ulrich H. Rose am 02.02.2016

Drei Menschen gab es bisher, denen ich begegnete, und die mich mit ihrer überragenden Gehirnleistung überraschten:
Wolfgang Denz, Vertriebstrainer aus Hagen
Michael Löhner, Geschäftsführer der Michael Löhner Management und Führungskultur GmbH
Eberhard Wüst, Professor für Psychologie und Management an der Hochschule der Medien in Stuttgart

Die Vorteile meines DenKens zusammen gefasst:

- Ich habe nicht das Absolute Gedächtnis/Gehör/Geruch – alles ist verwischt.

- Ich kann entspannen, ich kann innerhalb von 1-3 Sekunden, auch während des Sprechens in eine tiefe Entspannung gleiten.

- Ich kann „tief“ denken

- Ich sah noch nie Sinn im Streiten, man kann mich kaum - eigentlich nicht - ärgern. Ich ärgere mich nur über mich selbst.

- Ich kann scheinbar vom Großhirn aus mein Stammhirn* verstehen und bin ein klein wenig Herr über mich.
* bei mir vereinfach für Hirnstamm + Kleinhirn + Zwischenhirn

- Ich habe eine starke Liebe in mir und bin in mir geschlossen glücklich.

- Ich löse meine Probleme und Schicksalsschläge in Sekunden – weil ich verstehe und demzufolge akzeptieren kann.


Meine Vorbilder im DenKen = Mahatma Gandhi + Albert Einstein (in "Die Prinzipien des DenKens")

Ulrich H. Rose
03.12.2006
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Generelles über das Denken,:
Bitte dem nicht unbedingt nachgehen, denn das kann durch "zu viel Informationen" schon wieder mehr verwirren, als Ordnung schaffen.

- meine Vorteile beim DenKen = Nr. 64

- AGU und Gedankenhorizonte = DI ER

- Die 6 Möglichkeiten des DenKens = hier im ER

- Das Denken in den Epochen = hier im ER

- Wunschdenken = Nr. 174
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Am 03.06.2017 schaffte ich es mein DenKen - in einem etwas längeren Satz - zu erklären:

DenKen bedeutet: Informationen in sein Gehirn sinnvoll einzulagern, diese Informationen sinnvoll mit schon vorhandenen Eckpfeilern, dies sind Orientierungen, verknüpfen, um bei Wiedergabe-Bedarf diese – jetzt komplex im Gehirn abgelegten Informationen – durch wiederum sinnvolles Abgreifen von sich zu geben.

Jetzt kann noch über den "Kaugummibegriff" "sinnvoll" diskutiert werden. ;-)
Siehe Dir jetzt in DI "Was ist ein Begriff?" - ganz am Ende die Zusammenfassung mit "Es gibt 6 verschiedenen Begriffe" - an.

Damit habe ich scheinbar mein "DenKen bedeutet:" zerpflückt.

NEIN! Habe ich nicht! Dies gilt aber nur für mich!

Für Dich bedeutet "DenKen bedeutet:" kaum etwas, da ich Dir noch das Wort "sinnvoll" erklären müsste.
Das schaffe ich nicht, da dieses Wort "sinnvoll" etwas mit "Sinn" zu tun hat.
Jeder Mensch wird zu einem Thema, wie z. Bsp. zum DENKEN, eine andere Vorstellung haben - und dann auch noch das DENKEN mit einem Sinn verknüpfen, das ist kaum denkbar. Gut, ich habe es versucht, mich an dem Thema "Was ist der Sinn des DenKens" abzuarbeiten. Wenn Du das gelesen hast, so denke ich, wird das Dir kaum helfen.
Für mich würde das Wort "sinnvoll" unter den "starken Begriffen" einzuordnen sein, weil es die Logik in sich birgt.
Da kaum ein Mensch logisch DenKen kann, kaum ein Mensch die Logik versteht, aus diesem Grunde ist der "vollkommene Begriff" Logik auch nicht definierbar, nur umschreibbar.

DenKen bedeutet:

DenKen bedeutet: Informationen ... DenKen bedeutet: Informationen in sein Gehirn sinnvoll einzulagern, diese Informationen sinnvoll mit schon vorhandenen Eckpfeilern, dies sind Orientierungen, verknüpfen, um bei Wiedergabe-Bedarf diese jetzt komplex im Gehirn abgelegten Informationen durch wiederum sinnvolles Abgreifen von sich zu geben. Ulrich H. Rose vom 03.06.2017


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Zu seinem Glück weiß der Dumme nicht

Zu seinem Glück weiß der Dumme nicht ... Zu seinem Glück weiß der Dumme nicht, dass er dumm ist. Spruch von Ulrich H. Rose vom 07.12.2005


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Dumm sein schütz vor Ärger.

Dumm sein schütz vor Ärger. Spruch von Ulrich H. Rose vom 14.03.2017


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Die Wahrheit kann nicht erklärt werden ...

Die Wahrheit kann nicht erklärt werden ... Die Wahrheit kann nicht erklärt werden, da sie ist. Spruch von Ulrich H. Rose vom 14.06.2015


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Was für das Holz das Feuer, was ...

Was für das Holz das Feuer, was ... Was für das Holz das Feuer, was für das Leben die Zeit, das ist für den Geist die Lüge. Spruch von Ulrich H. Rose vom 17.03.1996


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Die kleine Glückswelt von Ulrich H. Rose

Die kleine Glückswelt von Ulrich H. Rose


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Hier geht es weiter zu Die Vorteile meines Denkens
Bemerkenswerte Menschen, die mein Leben begleiteten

oder zu "über mich", wenn Du das übersprungen haben solltest

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