Der Irrsinn von pro und kontra.

Dies betrifft u. a. den Artikel in DIE ZEIT vom 12. Jan. 2017 Brauchen wir Reli noch?

Die Darstellungsart dieses Artikels: Ja und nein, oder pro und kontra.

Für "ja" plädierte Manuel J. Hartung, für "nein" war Stefan Schmitt.

Wer das nachlesen möchte, der google das bitte.

Auf was will ich hinaus? Wenn eine Zeitung oder ein TV-Sender solch ein Format, wie „pro und kontra“ präsentiert, dann wäre es wichtig, wenn es abschließend zu beiden „isolierten Inselgesinnungen“ und Ansichten auch noch einen sinnvollen Kommentar geben würde. Diesen sinnvollen Kommentar zu einer schwarzweiß-Betrachtung, der fehlt fast immer.



Um das Ausbreiten von kontraintelligenten Inselgesinnungen zu vermeiden, die nur zu Streit und Hass aufeinander - zum Wutbürger - führen, mein Vorschlag für zukünfige Formate und auch für Diskussionsrunden wäre:

pro, kontra und overlap = pk-ø


overlap steht hier für "Schnittmenge", ø steht für sinnvoller Durchschnitt
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Noch ein Beispiel aus dem FOCUS vom 13.05.2017:

Die Frage auf Seite 52: "Sind Sie für ein Wahlrecht ab Geburt?", wird von Herrmann Otto Solms 76, Schatzmeister der FDP mit "Ja", von Patrick Sensburg 45, CDU- Bundestagsabgeordneter mit "Nein" beantwortet. Auch hier fehlt eine moderierende Stellungnahme eines Weisen. Siehe dazu auch "Nur die Vernünftigen wählen lassen?"

Hier fehlen uns "Die 5 Weisen", die uns erklären, warum alles so ist und was mit uns gemacht wird.


Ulrich H. Rose vom 20.05.2017
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