Das Grundgerüst hierzu stammt aus der Nr. 157 in DB.de von 2011.
Diese Nr. 157 ist mehr als ungeeignet, um darin einen zielführenden Sinn zu erkennen.
Deshalb wurden "Die Prinzipien des DenKens" heute = am 10.03.2017 neu geschrieben.
Die deutlich überarbeiteten "Prinzipien des DenKens vom 10.03.2017" werden in Definition-Intelligenz.de und hier im Erkenntnis-Reich.de veröffentlicht. Die alte Version von 2011 wird in DB.de bis Ende des Jahres 2017 gelöscht.

Vorab ist es wichtig, dass Du weißt, was hier mit dem besonders geschriebenen DenKen gemeint ist. (Vor 2017 schrieb ich dieses DenKen noch in Großbuchstaben DENKEN)

Was ein Mensch für seine Gemeinschaft wert ist,
hängt in erster Linie davon ab,
inwieweit sein Fühlen, Denken und Handeln
auf die Förderung des Daseins anderer Menschen gerichtet ist.

Albert Einstein

Diesen Spruch von Albert Einstein habe ich bewusst meinen Gedanken zu den Prinzipien des DenKens vorangestellt.
Warum das? Ich entnehme aus Einsteins Sprüchen, dass er einer der wenigen Menschen war, der nicht nur denKen konnte, sondern mittels des DenKens auch zu neuen Erkenntnissen kam.

Da ich Albert Einstein zum DenKen als beispielhaft ansehe, aus diesem Grunde habe ich einige seiner beispielhaften Sprüchen am Ende dieser Abhandlung angefügt.
Um das von mir besonders geschriebene DenKen besser zuordnen zu können, da wäre es sinnvoll, wenn Du Dir die Bewusstseinsebenen ansiehst.


Alternativ könnte es auch ausreichen, wenn Du Dir das nachfolgende Schaubild ansiehst:

Vom Glauben über DenKen die Intelligenz ...

Vom Glauben über DenKen die Intelligenz ... Vom Glauben über DenKen die Intelligenz, Verstand, Bewusstsein, Vernunft, Liebe, Glück, Wahrheit und Erkenntnissen bis zur Weisheit. Ulrich H. Rose vom 18.03.2017. Einer von 250 kann DenKen. Einer von 100.000 gelangt zur Intelligenz. Einer von 120.000 gelangt zu Verstand. Einer von 200.000 gelangt zu Bewusstsein. Einer von 500.000 gelangt zur Liebe. Einer von 500.000.000 gelangt zur Wahrheit. Einer von 20 Millionen kann NEUES erdenken = Erkenntnisse hervorbringen. Einer von 10 Milliarden gelangt zur Weisheit.

Diese vereinfachte, bildliche Darstellung der Bewusstseinsebenen wurde das erste Mal von mir am 10.11.2015 erstellt. Unter Anderem war der Grund dieser bildlichen Darstellung mittels einer Trennlinie aufzuzeigen, wo das positive Wirken der Menschen beginnt - beim DenKen. Die negativen Auswirkungen auf die Menschheit sind durch den Glauben = links von der Trennlinie, gekennzeichnet. Weitere, negative Faktoren findest Du in den Bewusstseinsebenen.
Solltest Du gläubig sein, so sei Dir gesagt, dass ich nicht gläubig bin und ich auch nichts vom Glauben - in welcher Art auch immer halte, da die Auswirkungen des Glaubens auf die Menschheit in ihrer bisherigen Geschichte verheerend waren und es auch immer noch sind. Die meisten Kriege und die Toten sind dem Glauben geschuldet. Ob es der Glaube an einen Gott war oder der Glaube eines Herrschers an sich selbst, immer nur der Glaube von Wenigen hat unsägliches Leid für Millionen gläubiger Menschen hervorgebracht. Ein großer Liebesdienst für die Menschheit wäre, wenn sich die Glaubensführer aller Religionen zusammensetzen würden und beschließen würden den Glauben zu ächten. Wenn Du meinen Gedanken nicht zustimmen kannst, dann lies wenigsten "Die blau-gelb karierte Stahlbeton-Gurke" durch. Vielleicht wachst Du ja auf.

Nur noch eine Info zu den Glaubensführern und den Kirchenfürsten: Die Allermeisten von ihnen sind Soziopathen. Soziopathen wollen keinen Frieden, sie wollen nur, dass ihre Dogmen geglaubt werden, damit sie ihre Macht weiterhin ausüben können!
Bisher hatte ich mein Denken, das ich bis gestern immer mit Großbuchstaben geschrieben habe, so geschrieben: DENKEN. Damit ist ab heute Schluss, weil damit immer noch Verwechslungen wegen der Schreibweise vorkommen können. Das war bis dato nicht gut von mir durchdacht gewesen.

Ab heute wird "mein Denken" zukünftig so geschreiben: DenKen.

UHR 18.03.2017
___________________________________________________

1. Die Voraussetzungen zum DENKEN:

Ein Gehirn zu haben, in dem ausreichend Inhalte* vorhanden sein müssen, um daran assoziativ neue Inhalte anknüpfen# zu können.

* Die Inhalte des Gehirns sind als Wissen zu bezeichnen und entstehen überwiegend durch Lernen. Es können auch Inhalte durch eigenständiges Denken entstehen. Dies ist eine große Ausnahme.

Wissen in einem Gehirn reicht aber nicht aus, um damit etwas Sinnvolles anzufangen.

Sinn in ein Gehirn bringen erst Strukturen, die ein "menschlich sein" hervorbringen. Wenn keine menschlichen Strukturen vorhanden sind, dann funktioniert das Gehirn nur nach einem vorgegebenen, einem archaischen Muster, welches den Tieren gleichzusetzen ist und vorrangig der Befriedigung der Triebe dient. Das bedeutet, dass die Befehlshoheit das Stammhirn hat und das Großhirn nur weisungsbezogen arbeitet.

# anknüpfen ist überwiegend "zuordnen" = > 99% = schnelles Denken nach Daniel Kahneman.

In geringem Umfang = < 1% erfolgt das Anknüpfen auch über einen "menschlichen Filter".

Dieser menschliche Filter sind "Die 10 menschlichen Grundwerte".

Das Verstehen und Leben der "10 menschlichen Grundwerte" füht hin zu einem intelligenten Verhalten und entspricht dem "langsamen Denken" nach Daniel Kahneman, da das Anknüpfen von NEUEM = Zeit = DENKEN beansprucht.

Wenn NEUES beim Einlagern den Filter passiert hat, dann kann dieses NEUE "sinnvoll" eingelagert werden. Solltest Du diesen LINK "sinnvoll" anklicken, dann sei gewarnt. Dahinter versteckt sich etwas Sarkasmus.

Das Einlagern im Gehirn geschieht nun auf zweierlei Weise:
Wenn kein Filter vorgeschaltet ist, dann wird das NEUE 1:1, das heißt "auswendig gelernt" eingelagert. Die Wiedergabe erfolgt "Schnell"
Wenn "Die 10 menschlichen Grundwerte" vorgeschaltet sind, dann erfolgt die weitere Ablage nach dem Sinn und zuletzt nach Wahrscheinlichkeiten.



2. NEUES wird mit dem schon vorhandenen Wissensspeicher vergleichen und nach Wahrscheinlichkeiten oder evtl. auch gar nicht abgelegt.

2.1. Das Zuordnen von NEUEM führt überwiegend dazu, dass das Wissen sich aufbläht - ohne Sinngewinn. Das Abrufen dieses Wissens, das funktioniert dann sehr schnell, da es nur zugeordnete Wissensinhalte sind, die sofort - und ohne DENKEN - abgerufen und wiedergegeben werden können.

2.2. Das DenKen, welches beim filtrierten Ablegen und Verknüpfen notwendig ist, das ist anstrengend.
Dies erfordert Zeit beim Ablegen. Das ist das "langsame Denken" nach Daniel Kahneman

Noch mal: Dieses NEUE wird nicht 1:1 = wörtlich = auswendig gelernt, abgelegt, dieses NEUE wird dem Sinn nach abgelegt.


3. Das Wiedergeben der Gehirninhaltes funktioniert beim DENKEN folgendermaßen:

Aus den assoziativ abgelegten Bruchstücken wird beim DenKen und auch beim Kommunizieren immer wieder von Neuem der Sinn wiedergegeben. Das bedeutet, dass das Wiedergegebene nicht wortwörtlich identisch dem Abgelegten ist, der Sinn aber immer richtig ist. Aus solchem DenKen heraus ist Kreativität möglich.


Das DenKen selbst kann dann noch gesteigert werden.

Siehe dazu "Die 6 Möglichkeiten des DENKENS"



Denktiefen nach Ulrich H. Rose .. Der Maßstab (links in rot von 0 bis 1.000) ist logarithmisch


Die 6 Möglichkeiten des DENKENS sind (ganz links) in Schaubild enthalten und korrelieren mit den 6 Reflexionen, der Intelligenz, dem Bewusstsein, Erkenntnissen und der Weisheit.

Dieses Schaubild ist auch unter "Über das Denken" -> "Gedanken über unseren Denkapparat, das Gehirn" zu finden. Dort werden die Denktiefen ausführlich behandelt.


Jetzt kommt zum Wiedergeben des Gehirn-Inhaltes noch die "immaterielle Gedankenwolke" hinzu, die nur sehr wenige Menschen bilden können.
Die immaterielle Gedankenwolke erklärt, dass es nicht jedem Menschen gegeben ist, gewisse Zusammenhänge erkennen zu können. In der immaterielle Gedankenwolke ist es möglich, sich Gedanken ab der 2. Reflexion machen zu können, um komplexe Zusammenhänge verstehen zu können.
________________________________

Generell gilt:
- Das DenKen ist ein eigenständiger Prozess des Gehirns, der erlernt werden muss.
- Wer zu viel Wissen im Gehirn gespeichert hat, der neigt stark dazu dieses Wissen vergleichend einzusetzen und zu werten, anstatt zu denKen.
- Wer zu wenig Wissen im Gehirn gespeichert hat, der neigt dazu, zu oberflächlich zu sein und der wird evtl. denKen können, nur Nachdenken und vor allem, die nächste Stufe, dass Überdenken wird kaum bis nicht möglich sein.
- Wem es zu gut geht, der braucht nicht mehr denKen. Deshalb: Hüte Dich vor Müßiggang!


Was initiiert das DenKen?

Das DenKen kann einsetzen, wenn Druck von außen einwirkt. Dieser äußere Druck kann beim einen Menschen gering sein, beim anderen Menschen muss er deutlich höher sein, um das DenKen evtl. in Gang zu setzen.

Ohne Druck von außen gibt sich das Gehirn dem Müßiggang hin und ist beschäftigt mit der Suche nach dem Befriedigen der Triebe, wie Essen, Trinken, Sex, Macht und Geld.

D.h., dass ein wenig von außen belastetes Gehirn kaum denKt, sondern nur vorgegebenen Wirkprinzipien = Stoffwechselvorgängen folgt, um dem Körper Befriedigungen zu verschaffen.

UHR ursprünglich erarbeitet am 30.01.2011 und 27.07.2011. Überarbeitet am 10.03.2017

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Sprüche von Albert Einstein:

US-schweizerischer Physiker deutsch-jüdischer Abstammung, Nobelpreisträger,
* 14. März 1879 in Ulm, † 18. April 1955 in Princeton, USA

Die Schule soll stets danach trachten, dass der junge Mensch sie als harmonische Persönlichkeit verlasse, nicht als Spezialist.
Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: Schon mit 20 Jahren gingen meine Gedanken in diese Richtung in den Schulen ein Fach einzurichten, welches die Kinder hinführt zu intelligentem Verhalten. Die Vorstufe dazu wäre das "freie Denken" = DenKen



Stets soll die Entwicklung der allgemeinen Fähigkeiten selbständigen Denkens, Urteilens und Arbeitens im Vordergrunde stehen, nicht die Erwerbung von Spezialkenntnissen.
Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: Betrifft diese Abhandlung "Die Prinzipien des Denkens"



Große Geister haben stets heftige Gegnerschaft in den Mittelmäßigen gefunden. Diese letzteren können es nicht verstehen, wenn ein Mensch sich nicht gedankenlos ererbten Vorurteilen unterwirft, sondern ehrlich und mutig seine Intelligenz gebraucht und die Pflicht erfüllt, die Ergebnisse seines Denkens in klarer Form auszusprechen.
Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: Genau das bemängele ich an unseren Philosophen, dass sie "denktot" sind und mutlos.



Einen Gott, der die Objekte seines Schaffens belohnt und bestraft, der überhaupt einen Willen hat nach Art desjenigen, den wir an uns selbst erleben, kann ich mir nicht einbilden.

Auch ein Individuum, das seinen körperlichen Tod überdauert,
mag und kann ich mir nicht denken;
mögen schwache Seelen aus Angst
oder lächerlichem Egoismus solche Gedanken nähren.
Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: Ich gehe da noch eine Schritt weiter und folgere über die Begriffe logisch, dass Gott NICHTS ist, d.h., noch nicht mal erwähnenswert!



Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null.
- und das nennen sie ihren Standpunkt.
Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: Ideal formuliert. Besser kann ich es nicht formulieren.




Phantasie ist wichtiger als Wissen.
Denn Wissen ist begrenzt.

Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: So denke ich auch. Siehe dazu die "Wissenwiedergeber"



Die großen Probleme dieser Welt können nicht
mit derselben Denkweise gelöst werden,
mit welcher wir sie verursacht haben.

Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: Ich denke, da meinte Albert Einstein, so wie ich, dass das aktuelle Denken nicht ausreichend ist die Probleme der Welt zu lösen - da die wenigsten Menschen denken können. = 0,4% = jeder 250ste.



Kreativität ist Intelligenz, die Spaß hat.
Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: Ich denke, dass Albert Einstein ähnlich differenziert die Intelligenz beurteilt hat, wie ich. Erst, wenn Intelligenz da ist = jeder 100.000ste, dann stimmt dieser Satz. Also nur für sehr Wenige verständlich. Oder anders von mir gesagt: Wer die "immaterielle Gedankenwolke" nicht bilden kann, der tut sich schwer mit der Kreativität.



Wenn die meisten sich schon
armseliger Kleider und Möbel schämen,
wie viel mehr sollten wir uns da erst
armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen.

Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: Dieser Spruch erinnert mich an Heraklit, "Der über die Welt weinende Philosoph", dem es wie Einstein und mir ergangen ist. Ich fühle mich schon seit 40 Jahren, wie in einem großen Kindergarten.



Wenn es sich um Wahrheit und Gerechtigkeit handelt,
gibt es nicht die Unterscheidung zwischen kleinen und großen Problemen.
Denn die allgemeinsten Gesichtspunkte,
die das Handeln der Menschen betreffen, sind unteilbar.
Wer es in kleinen Dingen mit der Wahrheit nicht ernst nimmt,
dem kann man auch in großen Dingen nicht vertrauen.
Diese Unteilbarkeit gilt aber nicht nur für das Moralische,
sondern auch für das Politische;
denn die kleinen Probleme können nur richtig erfasst werden,
wenn sie in ihrer Abhängigkeit von den großen Problemen verstanden werden.

Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: Ein weiser Gedanke!



Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein.

Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: Damit meinte Albert Einstein bestimmt die große Anzahl von nicht DENKENDEN Menschen, die sich gedankenlos ihrem Schicksal ergeben. Siehe dazu als Beispiel "Der Artikel 1 der Menschenrechte ist eine Farce"




Wenige sind imstande,
von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen
gelassen auszusprechen;
die meisten sind sogar unfähig,
überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.

Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: Auch ein Hinweis von Albert Einstein, dass er nur wenige Menschen des DENKENS für fähig hielt.



Die Kinder benutzen nicht die Lebenserfahrungen der Eltern;
die Nationen kehren sich nicht um die Geschichte.
Die schlechten Erfahrungen
müssen immer wieder aufs Neue gemacht werden.

Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: Wie schon weiter oben gesagt: Ich befinde mich in einem großen Kindergarten, nur ich wundere mich nicht mehr, da ich die Ursache kenne, es ist "Der blinde Fleck beim Denken"



Für mich ist das Streben nach Erkenntnis
eines von denjenigen selbständigen Zielen,
ohne welche für den denkenden Menschen
eine bewusste Bejahung des Daseins nicht möglich erscheint.

Albert Einstein


Mein Kommentar dazu: Auch ein Hinweis darauf, dass Albert Einstein denKen konnte und sich bewusst war, was nur jeder 200.000ste Mensch schafft. Zu Erkenntnissen gelangt nur jeder 20 Millionste. Das ist dann jeder 100ste bewusste Mensch. Zum besseren Verständnis: In Deutschland gibt es ca. 3 Menschen (Kinder nicht mitgerechnet), die zu Erkenntnissen gelangen können. Ob sie neue Erkenntnisse hervorbringen, das steht auf einem anderen Blatt.



Ich selber habe mich nicht gescheut,
meine Überzeugung
bei jeder sich darbietenden Gelegenheit offen auszusprechen,
wie ich es für meine Pflicht halte.
Aber die einzelne Stimme verschwindet in dem Gebrüll der Menge - es ist immer so gewesen.

Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: Wäre Richtig und nichts hinzuzufügen! Nur, es gibt leider so viele erbärmliche Feiglinge!



Ich brauche nicht zu betonen,
wie sehr ich alles Streben nach Wahrheit und Wissen achte und schätze. Aber ich glaube nicht,
dass der Mangel an moralischen und ethischen Werten
durch rein intellektuelle Bemühungen aufgewogen werden kann.

Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: In meinen 3 Domains ziehe ich immer über die Intellektuellen her, scheinbar zu Recht, denn Albert Einstein sah das wohl ähnlich. Ich formuliere es so: Viel Wissen in sich zu vereinen und dieses gut wiederzugeben, das macht die Intellektuellen aus. Ob die Intellektuelle denKen können und ihr Wissen intelligent einsetzen, das ist mehr als unwahrscheinlich.



Weisheit ist nicht das Ergebnis von Schulbildung,
sondern des lebenslangen Versuchs, sie zu erwerben.

Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: Richtig!



Das Denken der Zukunft
muß Kriege unmöglich machen.

Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: Dazu wäre das DenKen notwendig.



Das Leben ist wie ein Fahrrad.
Man muß sich vorwärts bewegen,
um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.

Albert Einstein



Der gesunde Menschenverstand ist die Summe aller Vorurteile,
die sich bis zum 18. Lebensjahr im Bewusstsein festgesetzt haben.

Albert Einstein



Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erschien.
Albert Einstein



Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte,
solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.

Albert Einstein

Mein Kommentar dazu: Die Zielsetzung aller meiner Gedanken ist, dass wir unsere Kinder, alle unsere Kinder behütet und liebevoll aufwachsen lassen.
Siehe die Startseite hier im Erkenntnis-Reich.


Es ist schwieriger eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern,
als ein Atom.
Albert Einstein



Geniale Menschen sind selten ordentlich,
ordentliche selten genial.

Albert Einstein



Wer freudig mit der breiten Masse marschiert
hat sich schon meine Verachtung verdient.
Er wurde aus Versehen mit einem großen Gehirn ausgestattet,

denn für ihn wäre Rückenmark bereits ausreichend gewesen.

Albert Einstein




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