Vorwort zu meinen Sprüchen


a. Es ist ein erheblicher Aufwand die folgenden über 1.200 Sprüche (Stand Januar 2018) zu lesen.
D.h., evtl. in mehreren Abschnitten lesen.

b. Wenn Du viele meiner Sprüche im jpg-Format (als Bild zum Kopieren) im Web finden willst,
dann google das Wort "kontraintelligent" oder "Kontraintelligenz" in der Bildersuche.


Und ein Spruch von mir von 2001, die Sprüche betreffend:
Sprüche sind Keimzellen des Denkens.

Vielleicht bringt Dich der eine oder andere Spruch von mir zum DenKen, evtl. auch zum Nachdenken.

Mir ist es so mit fremden Sprüchen ab meinem 20. Lebensjahr gegangen. Die mich anregenden Sprüche begann ich zu sammeln. Viele dieser guten Sprüche, die ich damals in Büchern und Zeitschriften fand, die regten mein Gehirn an. Das war a. gut und b. wichtig, denn "Sprüche sind Keimzellen des Denkens".
Heutzutage ist es viel leichter an Sprüche und Gedanken zu kommen - Dank dem Web! Nutze dies!!!
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Meine Vorläufersprüche:

Manche Menschen sind so gescheit,
dass sie vor lauter Gescheitheit nicht mehr begreifen können,
wie dumm sie eigentlich sind.
Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (1980)
-> dazu passt auch die Nr. 263 "Wissenwiedergeber". Den LINK siehe weiter unten.


Intelligent ist derjenige, der mit sich und der Umwelt
in Harmonie lebt.
Die Gescheiten sind nicht immer zwangsläufig intelligent.

Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (1983)

Für mich überraschend: Der Blick zurück aus dem Jahr 2014 auf den Vorläufer-Spruch von 1983 = gut 31 Jahre her.
Obwohl ich damals = 1983 noch nicht wusste, was Intelligenz ist, war meine Vorahnung doch schon richtig.
Seit gut 5 Jahren schreibe ich zum letzten Satz "Die Gescheiten sind nicht immer zwangsläufig intelligent" sehr viele, treffende Abhandlungen. Hier einige Beispiele dazu:

Die Nr. 239 "Das Intelligenz-Paradoxon der Menschen",

die Nr. 263 "Wissenwiedergeber",

die Nr. 272 "Was ist Wahrheit"

-> siehe dazu auch den Anfang der Nr. 310 (meinen Vor-Vorläuferspruch von ca. 1980)


DENKE über den Tag hinaus.
Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (von ca. 1985)
-> siehe dazu auch die Nr. 97 "Die 7 kosmischen Gesetze von UHR", den Einschub vom 06.08.2015.


Das Universum ist unendlich und pulsiert.
Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (12.01.1987)


Probleme sind dazu da gelöst zu werden
und nicht gepflegt.

oder
Probleme gehören gelöst, nicht gepflegt.
Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (1995)
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Sprüche 1996 bis Ende 2004

Sprüche von Ulrich H. Rose, 1996 bis 2004:


Mein erster Spruch, für den ich 3 Tage benötigte:
(Diesen Spruch erdachte ich mir speziell zu meinem 45. Geburtstag am 06.04.1996):

Was für das Holz das Feuer,
was für das Leben die Zeit,
das ist für den Geist die Lüge.

Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom März 1996


Verzichte auf Konsumangebote,
wenn sie mehr Stress als Spaß machen.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 16.06.1996
Aus den "8 Lebensregeln für Ulrich Rose", die Nr. 4


Orientiere Dich bei Deinen Zielsetzungen
mehr an Deinen Möglichkeiten, als an Deinen Wünschen.

Aus den "8 Lebensregeln", die Nr. 5
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 20.06.1996


Lobe andere
und Du hilfst Dir selbst.

Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 04.10.1996 (Nr. 29)


Glück bedeutet
Bewusstsein und Unterbewusstsein
in Einklang zu bringen.

Ulrich Rose, geb. 6.4.1951, vom 03.12.1996 (aus der Nr. 16)
-> siehe auch die 2 abgewandelten Sprüche vom August 2002


Das gesündeste Essen -
ist das verpasste Essen.

Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 29.12.1997


Je mehr der Mensch plant,
desto härter trifft ihn der Zufall.

Ulrich Rose * 6.4.1951 vom 30.07.1999


Der Glaube versetzt Berge,
der Glaube kann aber auch Berge zerstören.
Der Glaube übersieht auch Berge.

Ulrich H. Rose von 2001


Wer Liebe gibt wird Liebe ernten.
Ulrich H. Rose von 2001


Die Liebe ist der Schlüssel zum Glück.
U. Rose von 2001


Liebe bedeutet geben und hat nichts mit Besitzanspruch zu tun.
Ulrich H. Rose von 2001


Von der Blindheit gegenüber der Wahrheit sind 85% der Weltbevölkerung betroffen.
Ulrich H. Rose von 2001
Heute, 2017 = 16 Jahre später, da mache ich aus den 85% locker über 99%.
Dies hängt auch damit zusammen, weil ich am 17.10.2014 die Wahrheit in der Nr. 272 beschrieb.


85% der Menschheit mangelt es an der Fähigkeit
zwischen Gut und Böse,
zwischen Wichtig und Unwichtig zu unterscheiden.

Ulrich H. Rose von 2001


Die Lebensprinzipen, die ein Mensch lebt,
die bestimmen seine Bewusstseinsebene.
Ulrich H. Rose von 2001


Das eigene Bewusstsein zu erweitern ist ein Geschenk an alle Menschen,
und darüber hinaus kehrt das Geschenk durch seine Wellenbewegungen,
die es auslöst, zu seinem Ursprung zurück.

Ulrich H. Rose von 2001


Bewusstseinserweiterung geht einher
mit Steigerung der Lebensfreude.

Ulrich H. Rose von 2001


Mitgefühl ist das Tor zur Gnade.
Ulrich H. Rose von 2001


Weisheit ist Dinge zu meiden, die einen schwächen.
Ulrich H. Rose von 2001


Alle Dinge beeinflussen sich gegenseitig.
Vermeide Negatives und gebe Liebe.

U.Rose (2001)


Das Erkennen unserer Abhängigkeiten verleiht uns noch lange nicht die Kraft sie zu kontrollieren.
Unser Wille und das Formulieren eines positiven Zieles bewirken dies.

Ulrich H. Rose von 2001


Der Weg zur Erlösung liegt in jedem Menschen verborgen
und kann nur durch die Liebe beschritten werden.

Ulrich H. Rose von 2001


Die eigene (positive!) Haltung verändert die Welt.
U.Rose (2001)


Alles ist jetzt und synchron.
Ulrich H. Rose von 2001



Bewusstsein = Lebensfreude = Blickkontakt.
Ulrich H. Rose von 2001


Niemanden mehr hassen zu können
ist Glück auf höchstem Niveau
und bedeutet Liebe geben zu können.

Ulrich H. Rose von 2001

Jeder Geist wehrt ab, damit er weiterhin „recht“ hat.
Dieser Widerstand gegen Veränderung(en)
hält das durchschnittliche Bewusstsein davon ab voranzukommen.

U.Rose (2001)


Wer seinen Kindern zu viel hilft,
der hilft ihnen nicht.

Ulrich Rose geb.6.4.1951 von 4/2001


Sprüche sind Keimzellen des Denkens.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 (4/2001)


Die Rechthaberei zerstört die Kommunikation,
die Lüge behindert die Denk- und Erkenntnisfähigkeit.
Verständnis und Liebe helfen und bauen auf.

(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Der Weg zur Erkenntnis wird unterdrückt
vom Drang zur Selbstdarstellung.

(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Der Weg zur Erkenntnis
führt über Logik, Liebe und Demut.

(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Logik, Liebe und Demut lassen Wahrhaftiges zu,
der menschliche Verstand lässt Wahrheiten zu.

(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Rechthaberei, Selbstliebe und Selbstdarstellung machen einsam.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Verstand zu haben heißt,
verstehen wollen und
verstehen können.

(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Ein Mensch wird nicht „groß“
durch Verteidigung seiner Dogmen,
ein Mensch wird „groß“
durch Erkenntniswillen.

(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Einem Mitarbeiter Vertrauen zu geben bedeutet,
ihn so zu akzeptieren wie er ist.
Einem Mitarbeiter Wurzeln zu geben bedeutet,
ihn anhand seiner Möglichkeiten einzusetzen.

(4/2001) Ulrich Rose


Jeder Mensch ist gut --- am richtigen Platz!
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Worte und die Sprache sind Chancen für die Menschen,
Worte können aber auch Unglück über die Menschen bringen
und Zwietracht säen. --------------- Gut, dass es Haustiere gibt.

(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Geld gibt Macht,
Liebe gibt Kraft.

(5/2001) U.Rose


Jeder Tag wird ein guter Tag
durch Deine Einstellung.

(5/2001) U.Rose


Viele suchen ihr Glück,
wie sie eine Brille suchen,
die sie auf der Nase tragen.
(9/2001) Ulrich Rose


Viele verwechseln Liebe mit Besitzanspruch
und reagieren dementsprechend
wenn ihnen die Liebe verwehrt wird.

Okt 2001, Ulrich Rose geb. 6.4.1951



Jeder Tag wird ein erträglicher Tag,
wenn Du ihn mit all seinem Freud und Leid akzeptierst.

Ulrich H. Rose vom 07.10.2001
Dieser Spruch ist meiner Mutter Margarete Rose (1925 - 1975) gewidmet, die ein schlimmes Leben führen musste. Sie stammte aus Ohlau in Schlesien.
Mit 18 unterrichtete sie in den Ostgebieten als Aushilfslehrerin. 1945 floh sie nach Westen in den Raum Bielefeld. Über diese Zeiten wurde ich nicht von ihr informiert. Ein Originalkommentar geht mir bis heute nicht aus dem Kopf "Warum haben mir meine Brüder Helmut und Fritz damals nicht geholfen?"
Heute kann ich nur vermuten, dass sie zum Ende der Krieges Schlimmes erlebte, was ihr weiteres Leben stark beeinträchtigte.
Erst spät, im Alter von 60 Jahren lernte ich meine Mutter etwas näher kennen, als ich sie - nach ihrer Pensionierung - zu mir ins Haus nach Püchersreuth in Bayern holte.
Was mir von meiner Mutter in Erinnerung blieb ist, dass sie sich nie über ihr Leben beschwerte und nie ausfällig wurde. So etwas habe ich bei anderen Menschen nicht erlebt.
Dieser Spruch vom 07.10.2001 ist meine tragende Erinnerung an meine Mutter. Es ist eine sehr gute und angenehme Erinnerung.
Der nächste Spruch, am selben Tage entstanden, zeigt mir heute = 2017, dass meine Mutter wahrscheinlich ein gutes Verständnis über die Jahre entwickel