Ulrich H. Rose vom 28.05.2018

Beeinflussung von Stammhirn zu Großhirn und umgekehrt

oder:

Gegenseitige Beeinflussung von Großhirn und Stammhirn
zur eventuellen Bewusstseinsbildung


Das Stammhirn (bei mir vereinfach für Hirnstamm + Hypothalamus + Hypophyse + Kleinhirn + Zwischenhirn)
hat die Dominanz zu > 99% über das Großhirn.
Das bedeutet, wir meinen rationale Entscheidungen zu treffen, zu > 99% sind es aber emotionale Entscheidungen.

Siehe im nächsten Bild die Beeinflussungsrichtungen. Die Dominanz liegt eindeutig beim Stammhirn.

Beeinflussung Stammhirn zu Großhirn und umgekehrt

Beeinflussung von Stammhirn zu Großhirn und umgekehrt. Ulrich H. Rose vom 28.05.2018

Der Idealfall der Beeinflussung wäre – bei einem intelligenten Menschen – 50 : 50.


Beschreibung kontraintelligent Beschreibung Intelligenz (DI)
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Gehirnaufteilung Großhirn Stammhirn

Gehirnaufteilung Großhirn Stammhirn Großhirn zu Stammhirn = Zwischenhirn, Hypothalamus, Hypophyse, Zwischenhirn, Kleinhirn, Mittelhirn, Rückenmark. Ulrich H. Rose 28.05.2018


Ich vermute, dass bei mir die Beeinflussung so verteilt ist:
Zu 90% dominiert auch bei mir das Stammhirn und zu 10% kann ich manchmal rationale Entscheidungen treffen.

Warum ist bei mir auch der Anteil der Beeinflussung des Stammhirns so gering?
Weil ich überwiegend hormongesteuert bin. Ich sage dazu „Ich bin hormonblind“

Wenn die Beeinflussung des Großhirns überwiegt, so denke ich, dann ist solch ein Mensch nicht lebens- und überlebensfähig, da er ja dann auch über lebenserhaltende Systeme rational entscheiden würde.
Das könnte den Tod des Körpers nach sich ziehen.

Aus dem teilweisen Verstehen des Stammhirns durch das Großhirn
kann es zu einer Bewusstseinsentwicklung kommen.

Ulrich H. Rose vom 28.05.2018
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Ohne die Beeinflussung des Gehirns durch äußere Einflüsse
kann es keine Bewusstseinsentwicklung geben.

Ulrich H. Rose vom 29.05.2018
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Bewusstseinsentwicklung im Gehirn:

Bewusstseinsentwicklung Großhirn Stammhirn nach Ulrich H. Rose vom 28.05.2018

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Beeinflussung von Großhirn und Stammhirn bei UHR

Beeinflussung von Großhirn und Stammhirn bei ... Ulrich H. Rose zur Bewusstseinsentwicklung im Jahr 1983 (vom 28.05.2018)


Siehe dazu "Was ist Bewusstsein?" (DI)

Aus dem teilweisen Verstehen des Stammhirns ...

Aus dem teilweisen Verstehen des Stammhirns ... Aus dem teilweisen Verstehen des Stammhirns durch das Großhirn kann es zu einer Bewusstseinsentwicklung kommen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 28.05.2018

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Ohne die Beeinflussung des Gehirns durch ...

Ohne die Beeinflussung des Gehirns durch ... Ohne die Beeinflussung des Gehirns durch äußere Einflüsse kann es keine Bewusstseinsentwicklung geben. Spruch von Ulrich H. Rose vom 29.05.2018

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Nachtrag am 29.05.2018:

Sich bewusst werden

Wer zu Bewusstsein gelangt ist über das DenKen, einem äußerst anstrengenden Vorgang im Gehirn, der ist deshalb nicht automatisch "sich bewusst".

Zwischen Bewusstsein haben, welches sich in vielen Bewusstseinsstufen (DI) steigern kann, und "sich bewusst sein", da liegen Welten!

Vorerst möchte ich das nur an Zahlen verdeutlichen, weil ich es für fast unmöglich halte - nach der Definition von Bewusstsein - dies noch mit Worten erklären zu können. Ich will es trotzdem mal krückenhaft versuchen: Ein Mensch ist sein Gehirn im Erfassungsvermögen von sich und der Umwelt. Dies kann - wie von mir hier im Erkenntnis-Reich.de und in Definition-Intelligenz.de und in Definition-Bewusstsein.de beschrieben - dazu führen, dass sich das Gehirn - im Zusammenspiel von Großhirn und Stammhirn bewusst wird.
Die Folgen von Bewusstsein wären: "Die 10 menschlichen Grundwerte" werden nicht nur verstanden sondern auch gelebt. Ich persönlich kennen keinen Menschen, der diese geistig enorme Leistung vollbracht hat! Dieser Mensch würde nicht nach den "2 Lebensprinzipien leben", dieser Mensch würde intelligent und liebevoll sein!
Und jetzt kommt der riesige, gedankliche Sprung zum "sich bewusst sein": Dieses Gehirn erfasst nicht nur die Umwelt und sich - in seinen Reaktionen (wie soll ich wissen was ich denken, bevor ich höre, was ich von mir gebe), sondern dieses Gehirn kann durch Bilden der immateriellen Gedankenwolke "sehen", dass es Teil des Ganzen ist und "sieht" somit den Sinn des SEINS - ist verbunden mit dem AGU. Besser ist es mit Worten nicht zu erklären!

Jetzt zu den nackten Zahlen:

Bewusst ist jeder 200.000ste Mensch, das sind ca. 30.000 Menschen weltweit.

"Sich bewusst" ist jeder 30millionste Mensch, das sind ca. 100 Menschen weltweit. (jeweils Kinder nicht mitgerechnet, die kein Bewusstsein haben können)

Ulrich H. Rose vom 29.05.2018
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Die Quintessenz aus ALLEM:
Es geht so weiter mit den Konflikten und Kriegen.
Wer sollte diesem Irrsinn auch Einhalt gebieten? Unsere Intellektuellen garantiert nicht! Siehe dazu "Wissenwiedergeber"
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Nachtrag ca. 2 Wochen später, am 11.06.2018: Endlich - nach ca. 45 Jahren des DenKens - habe ich es geschafft Bewusstsein einfacher zu definieren! Über den Ansatz hier, der dominanten Beherrschung des Großhirns durch das Stammhirn und durch besondere Erlebnisse in den letzten 5 Monaten, bin ich gestern Abend auf eine ideale Idee gekommen mich zu fragen, was das Gegenteil von Bewusstsein ist. Die letzten Stunden in der Nacht hat die Lücken in meinem Großhirn, die gestern Abend noch bestanden, geschlossen.

Um 6:50 setzte ich mich hin und schrieb:

Was ist das Gegenteil von Bewusstsein?

Wenn das Stammhirn* den gesamten Organismus inklusive Großhirn dominiert.

* bei mir vereinfach für Hirnstamm + Hypothalamus + Hypophyse + Kleinhirn + Zwischenhirn

Bewusstsein wäre demnach: Sich vom Stammhirn nicht dominieren zu lassen.


Detaillierter: Bewusstsein ist, durch DenKen dem Großhirn die Möglichkeit geben, sich nicht ganz hilflos dem dominanten Stammhirn zu ergeben. Ein wahrscheinliches Ergebnis kann sein, dass sich das gesamte Gehirn – in sich – zu verstehen beginnt in seinem animalischen Streben nach Macht und Einfluss, um zu überleben. Ein weiteres, wahrscheinliches Ergebnis des Großhirns kann der Wunsch sein, friedlich und liebevoll in dieser Welt zu leben um seine animalischen Triebe – soweit es dem Großhirn möglich ist – einzudämmen.
Wenn das passiert, dann entdeckt das Großhirn, dass es damit – auf dieser Erde – mit den überwiegend kontraintelligenten Menschen ziemlich alleine ist. Wenn dieser Punkt erreicht wird, dann kann es sein, dass das Stammhirn wieder die alleinige Oberhand gewinnt, um dem Wohlfühlerhaltungsprinzip gerecht zu werden. Ende Nachtrag

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Bewusstsein ist durch DenKen dem Großhirn ...

Bewusstsein ist durch DenKen dem Großhirn ... Bewusstsein ist durch DenKen dem Großhirn die Möglichkeit zu geben sich nicht ganz hilflos dem dominanten Stammhirn zu ergeben. Ein wahrscheinliches Ergebnis kann sein, dass sich das gesamte Gehirn in sich zu verstehen beginnt in seinem animalischen Streben nach Macht und Einfluss, um zu überleben. Ein weiteres, wahrscheinliches Ergebnis des Großhirns kann der Wunsch sein, friedlich und liebevoll in dieser Welt zu leben und seine animalischen Triebe soweit es dem Großhirn möglich ist einzudämmen. Wenn das passiert, dann entdeckt das Großhirn, dass es damit auf dieser Erde mit den überwiegend kontraintelligenten Menschen ziemlich alleine ist. Wenn dieser Punkt erreicht wird, dann kann es sein, dass das Stammhirn wieder die alleinige Oberhand gewinnt, um dem Wohlfühlerhaltungsprinzip gerecht zu werden. Ulrich H. Rose vom 11.06.2018

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Nachtrag vom 06.12.2018:
SICH bewusst sein, das ist etwas ganz Anderes, als Bewusstsein haben.

Nicht nur die nackten Zahlen - jeder 200.000ste hat Bewusstsein, jeder 30.000.000ste ist "SICH bewusst" zeigen das. Auch die Beschreibung dazu dürfte die Riesenunterschiede zwischen "Bewusstsein haben" und "SICH bewusst sein" deutlich machen:

Wir Menschen, wir sind unser Gehirn.
Unser ICH-Empfinden entsteht in unserem Gehirn.
ICH, ich bin mein Gehirn.

ALLES, vor allem die Erhaltung meines Körpers, dies ist überlebenswichtig für mich, besser gesagt - für mein Gehirn, welches mich steuert als Gesamtkörper. Deshalb gibt es auch keine Körpersinne, wie z. Bsp. den Geruchssinn, sondern nur den Gehirnsinn. (ER DAW 01)

Dieses Gehirn, mein Gehirn - Dein Gehirn, das will überleben.
Du meinst, dass Du überleben willst - NEIN, es ist Dein Gehirn, das überleben will. Deshalb steuert es Dich und Du meinst rationale Entscheidungen zu treffen. Dem ist nicht so, Du triffst zu 100% emotionale Entscheidungen.

Wer sich von seinem Gehirn nicht gänzlich leiten lässt, sondern auch mal begreift, was da abläuft, wie Aggression, Apathie, Euphorie, etc., und dem manchmal (nicht immer) "bewusst" entgegensteuern kann, der entwickelt ein Bewusstein in SICH. Eigentlich ist es ein Verstehen des Gehirnes von sich selbst über viele Ebenen. Siehe dazu die Bewusstseinsebenen.

Beim Hinaufsteigen der Bewusstseinsebenen kommt das Gehirn irgenwann mal an den Punkt, wo es sich selbst begreift. Dies ist die Bewusstseinsebene 671. 671 liegt einen Tick über 670, der Bewustseinsebene "Erkenntnis".

Wer die Bewustseinsebene "Erkenntnis" erreicht hat, Albert Einstein war zum Beispiel einer der wenigen Menschen, der kann darüberhinaus - und mittels Bilden der "immateriellen Gedankenwolke" es schaffen, dass sein Gehirn "SICH selbst bewusst" wird.

Dieses, dass das Gehirn "SICH selbst bewusst wird", das ist ein riesiger evolutionärer Schritt, der nur wenigen Menschen zuteil wird.

Wenn ein Gehirn diesen gewaltigen Schritt von der Bewusstseinsebene 670 zur Bewusstseinsebene 671 geschafft hat, dann beginnt es zu erahnen, dass es nur ein kleiner Teil des gesamten Universums ist, gleichzeitig aber das gesamte Universum IST. Das kann zur Folge haben, dass dieses Gehirn im "AGU" (DI) aufgeht.

Warum schreibe ich im "SICH selbst bewusst" das SICH groß?
Weil im SICH das ICH steckt. Das bedeutet, es kann auch heißen: Das Gehirn wird SICH im ICH bewusst.

Das war's. Ende Nachtrag am 06.12.2108
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Vor 3 Jahren hatte ich dasselbe schon mal in einem Satz formuliert:

Eine andauernde Gegenwartserfassung

Eine andauernde Gegenwartserfassung ... Eine andauernde Gegenwartserfassung in der zeitlosen Zeit bildet sich in der immateriellen Gedankenwolke. Dies ist gleichzusetzen mit "Sich bewusst sein". Spruch von Ulrich H. Rose vom 01.12.2015

Dies stammt aus "Die immaterielle Gedankenwolke" (ER ÜDD)

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