Zu den nun folgenden, von mir gesammelten Sprüchen / Aphorismen / Gedankenkonzentraten möchte ich einen Spruch von mir vom 17.04.2001 voranstellen:

Sprüche sind Keimzellen des Denkens


Angefangen hatte ich das Sammeln von Sprüchen Anfang der 80er Jahre. Damals gab es in der Zeitschrift PM (Erstausgabe‎ am ‎04.10.1978) eine Seite mit Sprüchen. Die besten Sprüche schrieb ich mir ab. So begann eine Sammlung von guten Sprüchen, die derzeit = im August 2017, ca. 2.200 Sprüche umfasst. Im März 1996 kam mein erster Spruch dazu, für den ich 3 Tage benötigte: "Was für das Holz das Feuer, was für das Leben die Zeit, das ist für den Geist die Lüge." (Diesen Spruch erdachte ich mir speziell zu meinem 45. Geburtstag am 06.04.1996, den ich, zusammen mit anderen gesammelten Sprüchen an meine 87 Gäste verteilte). Zu den 2.200 gesammelten Sprüchen sind bis zum Jahr 2017 von mir 1.100 eigene Sprüche hinzugekommen. Mit dem Spruch vom 17.04.2001 "Sprüche sind Keimzellen des Denkens" habe ich das kurz und bündig ausdrücken wollen, was ich hier langatmig beschreibe. Das bedeutet, dass mich die fremden, die gesammelten Sprüche, zum DenKen anregten.

Den gewaltigsten Spruch oder Gedanken eines Menschen, den ich bisher (heute ist der 13.08.2017) las ist dieser:

"Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt"

Dieser Spruch von Khalil Gibran traf mich, wie ein riesiges, wunderschönes, erhabenes Gefühl in meinem Innersten.

Warum solch ein riesiges Gefühl?
Dies hat damit zu tun, dass ich, wenn ich ein Buch, oder auch nur einen Blitzgedanken oder einen Gedankenextrakt (so bezeichne ich Sprüche) lese, dann spüre ich den Moment, in dem dieser Spruch beim Schreibenden auftauchte. Ich spüre die Gefühle des Schreibenden.

___________________________________________________________


Einige Sprüche habe ich vorangestellt. Das muss aber nichts aussagen - für Dich. Es sagt nur mir etwas.
Viele Spaß und Inspiration beim Lesen!


Klug ist, wer nur die Hälfte von dem glaubt, was er hört oder liest.
Noch klüger ist, wer erkennt, welche Hälfte die richtige ist.
deutsches Sprichwort


Es wird unbegreiflich bleiben, dass unser,
durch Errungenschaften des Wissens und Könnens,
so groß dastehendes Geschlecht geistig so herunterkommen konnte,
auf das Denken zu verzichten.
Albert Schweitzer, deutsch-französischer Arzt, evangelischer Theologe,
Organist, Philosoph und Pazifist.
Albert Schweitzer gründete 1913 ein Krankenhaus in Lambaréné im zentralafrikanischen Gabun (früher Französisch Äquatorialafrika)
* 14. Januar 1875 in Kaysersberg im Oberelsass bei Colmar, † 4. September 1965 in seinem Urwaldspital Lambarene


Durch seine Geringschätzung des Denkens
hat unser Geschlecht den Sinn für Wahrhaftigkeit
und mit ihm auch den für Wahrheit verloren.
Albert Schweitzer, deutsch-französischer Arzt, evangelischer Theologe,
Organist, Philosoph und Pazifist.
Albert Schweitzer gründete 1913 ein Krankenhaus in Lambaréné im zentralafrikanischen Gabun (früher Französisch Äquatorialafrika)
* 14. Januar 1875 in Kaysersberg im Oberelsass bei Colmar, † 4. September 1965 in seinem Urwaldspital Lambarene

Schön, dass es mit Albert Schweitzer schon einen Menschen gab, der das DenKen ähnlich beschreibt, wie ich.


Glücklich, wem von allen Gaben
klaren Sinn die Götter gaben.

Sophokles, größter, griechischer Tragödiendichter, Stücke, wie: Ödipus, Antigone
* 496 v. Chr. in Kolonos, Athen † 406/405 v. Chr. in Athen


Wer stark, gesund und jung bleiben und seine Lebenszeit verlängern will,
der sei mäßig in allem, atme reine Luft, treibe täglich Hauptpflege und Körperübung,
halte den Kopf kalt, die Füße warm
und heile ein kleines Weh eher durch Fasten als durch Arzneien.

Hippokrates von Kos, griechischer Arzt, * 460 v. Chr. in Kos, † 370 v. Chr. in Larisa


Was vor uns liegt
und was hinter uns liegt,
ist unbedeutend,
verglichen mit dem,
was in uns steckt.
buddhistische Weisheit


Lebenskunst ist,
Problemen nicht auszuweichen,
sondern daran zu wachsen.
Anaximander, etwa 615 - 545 v. Chr., eigentlich Anaximandros
erster bekannter griechischer Philosoph, führte die Sonnenuhr aus Babylon ein


Bäume sind Gedichte,
die die Erde in den Himmel schreibt.
Wir fällen sie und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere darauf auszudrücken.

Khalil Gibran, eigentlich: Djubran, libanesisch-christlicher Dichter und Maler
*06.12.1883 in Bischarri/Libanon, †10.04.1931 in New York


Wisst Ihr nicht, dass die Repräsentanten der Religion
und die Vertreter der Herrschaft einander beistehen,
um Euch zu unterwerfen, um Euch zu erniedrigen
und das Blut Eurer Herzen Tropfen für Tropfen auszusaugen?

Khalil Gibran, eigentlich: Djubran, libanesisch-christlicher Dichter und Maler
*06.12.1883 in Bischarri/Libanon, †10.04.1931 in New York


Unsere beruhigende Überzeugung dass die Welt einen Sinn hat,
ruht auf einem sicheren Fundament:
Unserer beinahe unbegrenzten Fähigkeit,
die eigene Unwissenheit zu ignorieren.

Daniel Kahneman, israelisch-US-amerikanischer Psychologe und emeritierter Hochschullehrer,
der 2002 mit Vernon L. Smith den Wirtschafts-Nobelpreis erhielt.
* 05.03.1934 in Tel Aviv


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.
Jupp Müller (Josef Müller), CDU-Kommunalpolitiker, von 2000-2009 Kölner Bürgermeister
* 8. Juni 1938 in Porz-Zündorf
Siehe dazu "Es gibt nur eine Wahrheit"


Du bist ich.
Buddha

_________________________________________________________________



Vollkommen selbstbewusste Menschen erleben sich in einem ewigen JETZT.
Dieter Vollmuth, Wirtschaftsinformatiker, vom 31.12.2015
* 08.11.1960 in Werneck
siehe dazu die Nr. 87 "Mein Zeitempfinden ist unendlich"


Trägst Du den Himmel in Dir
findest Du ihn überall.

aus Nepal (meinem Sohn Marc Rose zum 27. Geburtstag überreicht)


Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht;
dass ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe,
das hängt von mir ab.

Seneca


Wer nicht handelt, wird behandelt.
Rainer Barzel, CDU-Politiker (1924 - 2006)


Wer den Gipfel der Weisheit erreichen will
muss zum Gipfel der Liebe gelangen;
denn niemand ist vollkommen im Wissen,
der nicht vollkommen ist in der Liebe.

Hrabanus Maurus, Abt von Fulda und Erzbischof von Mainz
*780 - † 04.02.856


Zeig dich entweder so, wie du bist,
oder sei so, wie du dich zeigst.
Rumi = Dschalāl ad-Dīn Muhammad ar-Rūmī, persischer Sufi-Mystiker und Dichter
* 30. September 1207 in Wachsch, Tadschikistan
† 17. Dezember 1273 in Konya, Türkei

Zu diesem Spruch von Rumi sage ich: "Sagen, was man tut; tun, was man sagt"
Dieser Spruch hing jahrelang in unserem Esszimmer in Ursensollen.
Hier in Schwandorf hängen aktuell (2017) 2 Sprüche: "Lebenskunst ist, Problemen nicht auszuweichen, sondern daran zu wachsen" von Anaximander und "Bevor du dich daran machst, die Welt zu verbessern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus" An beide Sprüche halte ich mich!


Geduld bedeutet, daß man immer weitblickend das Ziel im Auge behält,
Ungeduld bedeutet, daß man kurzfristig nicht die Bestimmung begreift.
Rumi = Dschalāl ad-Dīn Muhammad ar-Rūmī, persischer Sufi-Mystiker und Dichter
* 30. September 1207 in Wachsch, Tadschikistan
† 17. Dezember 1273 in Konya, Türkei


Bevor der Verstand sich entschließt,
einen Schritt zu tun,
hat die Liebe den siebenten Himmel erreicht.
Rumi = Dschalāl ad-Dīn Muhammad ar-Rūmī, persischer Sufi-Mystiker und Dichter
* 30. September 1207 in Wachsch, Tadschikistan
† 17. Dezember 1273 in Konya, Türkei


Der Mensch hat viele Fähigkeiten,
aber das größte Talent entwickelt er bei der Vernichtung der Natur.
Rumi = Dschalāl ad-Dīn Muhammad ar-Rūmī, persischer Sufi-Mystiker und Dichter
* 30. September 1207 in Wachsch, Tadschikistan
† 17. Dezember 1273 in Konya, Türkei


Die Liebenden finden sich nicht irgendwo am Ende.
Sie lebten, der eine in dem anderen, von Anfang an.
Rumi = Dschalāl ad-Dīn Muhammad ar-Rūmī, persischer Sufi-Mystiker und Dichter
* 30. September 1207 in Wachsch, Tadschikistan
† 17. Dezember 1273 in Konya, Türkei


Es ist besser für das, was man ist, gehasst,
als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.
Kurt Cobain, Rock-Musiker, Dichter und Maler
* 20. 02. 1967 in Aberdeen, Washington † 05. 04. 1994 in Seattle


Ihr lacht über mich, weil ich anders bin.
Ich lache über euch, weil ihr alle gleich seid.

Kurt Cobain, Rock-Musiker, Dichter und Maler
* 20. 02. 1967 in Aberdeen, Washington † 05. 04. 1994 in Seattle


Eine einzige eigene Erfahrung lehrt uns,
eine Menge fremder zu benutzen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
* 28.08.1749 Frankfurt a. Main, †22.03.1832 in Weimar


Das Schönste an einer Freundschaft
ist nicht die ausgestreckte Hand,
das freundliche Lächeln oder der menschliche Kontakt,
sondern das erhebende Gefühl,
jemanden zu haben, der an einen glaubt und einem sein Vertrauen schenkt.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, einflussreicher Unitarier und Schriftsteller
* 25.05.1803 (Boston/ Massachusetts), † 27.04.1882 (Concord/ Massachusetts)


Wer wirklich Autorität hat wird sich nicht scheuen
Fehler zuzugeben.

Bertrand Russell, britischer Philosoph, Mathematiker, Sozialkritiker und Logiker
einer der Väter der Analytischen Philosophie, Nobelpreisträger für Literatur des Jahres 1950
* 18. Mai 1872, † 2. Februar 1970

________________________________________________________________________________

Für die Gedankenlosen:
Wer mit der Herde geht, der folgt immer nur den Ärschen.
Um das zu verhindern gibt es eine Regel, die Du hier findest: "Gurdjieffs Regeln"


Du bist das einzige Hindernis
auf dem Weg zu einem erfüllten Leben.

Les Braun, eigentlich Leslie C. Braun, Motivationsredner *17.02.1945 in Miami, zusammen mit Zwillingsbruder Wesley



Ich wünsche Dir die Kraft Dinge zu ändern,
die Du ändern kannst.
Ich wünsche Dir die Einsicht Dinge zu belassen,
die nicht zu ändern sind
und die Weisheit zwischen beidem zu unterscheiden




Wenn du es eilig hast, mache einen Umweg.
chinesische Weisheit, Inschrift in einem Shaolin-Tempel



Wenn wir unsere Feinde hassen, geben wir ihnen große Macht über unser Leben:
Macht über unseren Schlaf, unseren Appetit, unsere Gesundheit und unsere Geistesruhe.

Andrew Carnegie, US-amerikanischer Industrieller und Stahl-Tycoon schottischen Ursprungs
* 25.11.1835 (Dunfermline/Schottland) † 11.08.1919 (Lenox/Massachusetts)



Jedermann klagt über sein Gedächtnis,
niemand über seinen Verstand.

François de La Rochefoucauld, französischer Adeliger, Schriftsteller, Militär und Moralist,
*15.12.1613, †17.03.1680



Wenn du einen Hammer hast
sieht jedes Problem wie ein Nagel aus.




Es ist ebenso leicht, sich selbst zu täuschen,
ohne es zu merken, wie es schwer ist,
andere zu täuschen, ohne dass sie dies bemerken.

François de La Rochefoucauld, französischer Adeliger, Schriftsteller, Militär und Moralist,
*15.12.1613, †17.03.1680



Gib dir jeden Tag eine Stunde Zeit zur Stille,
außer, wenn du viel zu tun hast ... Dann gib dir zwei.

Franz von Sales, François de Sales war Fürstbischof von Genf mit Sitz in Annecy
* 21. August 1567, † 28. Dezember 1622



Man soll Denken lehren nicht Gedachtes.
Cornelius Gustav Gurlitt, 1850 - 1938, deutscher Architekt und Kunsthistoriker
Querverweis zum Thema DenKen und zum "Aufruf Nr. 7"



Das Glück besteht nicht darin,
dass du tun kannst, was du willst,
sondern darin, dass du immer willst, was du tust.

Tolstoi, Leo / Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi / russischer Schriftsteller, 1828-1910



In das, was Denken heißt, gelangen wir, wenn wir selber denken.
Damit ein solcher Versuch glückt, müssen wir bereit sein, das Denken zu lernen.
Sobald wir uns auf dieses Lernen einlassen,
haben wir auch schon zugestanden,
dass wir das Denken nicht vermögen.

(Heidegger - "Was heißt Denken?")
Martin Heidegger, deutscher Philosoph * 26. September 1889 in Meßkirch; † 26. Mai 1976 in Freiburg im Breisgau
(von mir gefunden am 30.04.2011 und meine Gedanken zum Denken bestätigend)



Gesellschaften,
die sich auf ein religiöses Menschenbild
und eine religiöse Weltsicht gründen,
können nicht modern sein.
Adonis alias Ali Ahmed Said Esber
syrisch-libanesischer Lyriker und Intellektueller, der in Paris lebt
* 1. Januar 1930 in Qassabin bei Latakia in Nordsyrien
Ein sehr guter Artikel von Adonis: "Der Untergang des Morgenlandes"


Ein jeder soll die Konsequenzen seines Handelns tragen.
William Shakespeare, (1564 - 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter
Siehe dazu "Paradoxa" (DI) und dort "kranke Gesetze"


Reines Bewusstsein ist die Wahrnehmung von Zeitlosigkeit.
David R. Hawkins
US-amerikanischer Mystiker, Arzt, Psychiater, spiritueller Lehrer und Autor.
* 3. Juni 1927 in Milwaukee, Wisconsin, USA
† 19. September 2012 in Sedona, Arizona


Reines Bewusstsein ist der Zustand
unendlicher Kraft, unendlichen Mitgefühls,
unendlicher Sanftheit, unendlicher Liebe
und die Wahrnehmung von Zeitlosigkeit.

David R. Hawkins
US-amerikanischer Mystiker, Arzt, Psychiater, spiritueller Lehrer und Autor.
* 3. Juni 1927 in Milwaukee, Wisconsin, USA
† 19. September 2012 in Sedona, Arizona
Zum Thema Zeit und Zeitlosigkeit siehe "meine Erkenntnisse"



Im Gefolge des Glaubens an die Gleichheit
ist die demokratische Heuchelei unvermeidlich.

Alexis de Tocqueville, französischer Publizist, Politiker und Historiker.
Begründer der vergleichenden Politikwissenschaft.
* 29. Juli 1805 in Verneuil-sur-Seine
† 16. April 1859 in Cannes



Der schlimmste aller Fehler ist,
sich keines solchen bewusst zu sein.

Thomas Carlyle, schottischer Essayist und Historiker,
* 4. Dezember 1795 in Ecclefechan, Dumfries and Galloway, † 5. Februar 1881 in London



Intelligenz ist die Fähigkeit
den eigenen Standpunkt hinterfragen zu können.

Dr. Jochen Zaremba, Amberg, den 05.03.2011
Siehe dazu auch "Definition Intelligenz" (DI)



Ausgesprochene Intelligenz findet man so selten, wie große Diamanten
Erich Limpach, deutscher Dichter, Schriftsteller und Aphoristiker
*27.06.1899 (Berlin-Charlottenburg)
†10.12.1965 (Coburg)
Nachlassverwalter und © = Hans-Friedrich Witte



Wir sind EXTREM DUMM nur auf einem höheren Niveau.
Dies zum Thema Intelligenz der Menschen in einem Forum.
Tobias Termühlen, vom 29.09.2012
Siehe dazu "Wissenwiedergeber"



Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht.
Marie von Ebner-Eschenbach, geborene Freiin Dubský, ab 1843 Gräfin, sterreichische Schriftstellerin
* 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren;
† 12. März 1916 in Wien


Der Spott endet, wo Verständnis beginnt.
Marie von Ebner-Eschenbach, geborene Freiin Dubský, ab 1843 Gräfin, sterreichische Schriftstellerin
* 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren;
† 12. März 1916 in Wien


Der Klügere gibt nach!
Eine traurige Wahrheit,
sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
sie sie begründet die weltherrschaft der dummheitbegründet die Weltherrschaft der Dummheit.

Marie von Ebner-Eschenbach, geborene Freiin Dubský, ab 1843 Gräfin, sterreichische Schriftstellerin
* 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren;
† 12. März 1916 in Wien


Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.
Marie von Ebner-Eschenbach, geborene Freiin Dubský, ab 1843 Gräfin, sterreichische Schriftstellerin
* 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren;
† 12. März 1916 in Wien


Nur der Denkende erlebt sein Leben,
an Gedankenlosen zieht es vorbei.

Marie von Ebner-Eschenbach, geborene Freiin Dubský, ab 1843 Gräfin, sterreichische Schriftstellerin
* 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren;
† 12. März 1916 in Wien


Viele Worte sind lange zu Fuß gegangen,
ehe sie geflügelte Worte wurden.

Marie von Ebner-Eschenbach, geborene Freiin Dubský, ab 1843 Gräfin, sterreichische Schriftstellerin
* 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren;
† 12. März 1916 in Wien


Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann,
so ist es der Glaube an die eigene Kraft.

Marie von Ebner-Eschenbach, geborene Freiin Dubský, ab 1843 Gräfin, sterreichische Schriftstellerin
* 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren;
† 12. März 1916 in Wien
Siehe zu Marie von Ebner-Eschenbach "Weise Menschen, die mein Leben begleiteten"


Das Schicksal einer Gesellschaft
wird dadurch bestimmt, wie sie ihre Lehrer achtet.
Karl Jaspers, Philosoph, -> Existenzphilosophie
* 23. Februar 1883 in Oldenburg, † 26. Februar 1969 in Basel


Die Demokratie setzt die Vernunft des Volkes voraus,
die sie erst hervorbringen soll.

Karl Jaspers, Philosoph, -> Existenzphilosophie
* 23. Februar 1883 in Oldenburg, † 26. Februar 1969 in Basel



Das Leben ist ein Spiegel der Gedanken.
Alexander Zavadski vom 29.09.2006
* 20.06.1971 in Weißrussland



Wer die Laterne trägt,
stolpert leichter,
als wer ihr folgt.
Jean Paul, eigentlich: Johann Paul Friedrich Richter,
deutscher Schriftsteller und großer Bewunderer von Jean-Jacques Rousseau
* 21. März 1763 in Wunsiedel, † 14. Nov. 1825 in Bayreuth


Mit einer Kindheit voll Liebe
kann man ein halbes Leben hindurch
die kalte Welt aushalten.
Jean Paul, eigentlich: Johann Paul Friedrich Richter,
deutscher Schriftsteller und großer Bewunderer von Jean-Jacques Rousseau
* 21. März 1763 in Wunsiedel, † 14. Nov. 1825 in Bayreuth



So sehen sie Unterschiede nur als materielle Entbehrung.
Diese Perspektive legt nahe, dass es lediglich eine Unterentwicklung im Haben gibt
und keine im Sein. Wer so denkt, täuscht sich.
Die Unterentwicklung des Habens ist nicht das Wesentliche.
Die wahre Unterentwicklung ist jene des Seins.

Nsama Mbongo, afrikanischer Philosoph und Soziologe, der an der Universität von Douala, Kamerun lehrte



Den Wert von Menschen und Diamanten
kann man erst erkennen,
wenn man sie aus der Fassung bringt.

wenn man sie aus der Fassung bringt.
orientalische Weisheit



Im Reichtum verlieren wir den Maßstab für die Werte des Lebens.
Germund Fitzthum, österreichischer Aphoristiker, * 19.08.1938 in Wien



Misstrauen ist ein Zeichen von Schwäche.
Mahatma Gandhi


Ein einziger Tropfen Gift der Unwahrheit vergiftet den ganzen Ozean der Wahrheit.
Mahatma Gandhi


Wer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen,
ist zu klein, um mit großen Aufgaben betraut zu werden.
Jacques Tati (Tatischeff), frz. Drehbuchautor, Schauspieler und Regisseur
* 9. Oktober 1907 in Le Pecq, † 4. November 1982 in Paris



Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht,
darf man den Kopf nicht hängen lassen.

Walter Matthau, US-amerikanischer Filmschauspieler
* 1. Oktober 1920 i New York City, † 1. Juli 2000 in Santa Monica, Kalifornien



Wenn Kinder klein sind gib ihnen Wurzeln.
Wenn sie groß sind gib ihnen Flügel.
Siehe dazu mein "Aufrufe zum Wohle der Kinder"



Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen,
aber keine Bildung den natürlichen Verstand.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph
* 22.02.1788 in Danzig, † 21.09.1860 in Frankfurt



Eine neue Idee wird in der ersten Phase belächelt,
in der zweiten Phase bekämpft,
in der dritten Phase waren alle immer schon begeistert von ihr.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph
* 22.02.1788 in Danzig, † 21.09.1860 in Frankfurt
Siehe dazu "Der blinde Fleck beim Denken"



Der Mensch kann wohl tun, was er will.
Aber er kann nicht wollen, was er will.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph
* 22.02.1788 in Danzig, † 21.09.1860 in Frankfurt


Bei gleicher Umgebung
lebt doch jeder in einer anderen Welt.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph
* 22.02.1788 in Danzig, † 21.09.1860 in Frankfurt



Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz ein,
wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln.

Napoleon Bonaparte, Kaiser Napoleon I.
* 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika
† 5. Mai 1821 in Longwood House, St. Helena im Südatlantik
Siehe dazu "Andauerender Wahnsinn Glaube" und "Der Glaube ist das allergrößte Problem der Menschen"


Religion ist das, was die Armen davon abhält,
die Reichen umzubringen.

Napoleon Bonaparte, Kaiser Napoleon I.
* 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika
† 5. Mai 1821 in Longwood House, St. Helena im Südatlantik



Die Religion stützt sich vor allem
und hauptsächlich auf die Angst.

Bertrand Russell, britischer Philosoph, Mathematiker, Sozialkritiker und Logiker
einer der Väter der Analytischen Philosophie, Nobelpreisträger für Literatur des Jahres 1950
* 18. Mai 1872 bei Trellech, Monmouthshire, Wales
† 2. Februar 1970 in Penrhyndeudraeth, Gwynedd, Wales


Ich bin selbst gegenüber
allen bekannten Religionen Dissident,
und ich hoffe, dass jede Art religiöser Gläubigkeit ausstirbt.

Bertrand Russell, britischer Philosoph, Mathematiker, Sozialkritiker und Logiker, * 18. Mai 1872, † 2. Februar 1970


Das Christentum unterscheidet sich
von anderen Religionen
durch seine größere Bereitschaft zu Verfolgungen.

Bertrand Russell, britischer Philosoph, Mathematiker, Sozialkritiker und Logiker, * 18. Mai 1872, † 2. Februar 1970


Das ist der Grundgedanke: Dass wir alle schlecht wären,
hielten wir uns nicht an die christliche Religion.
Mir scheint es, dass der größte Teil der Menschen,
die sich daran gehalten hatte, außerordentlich schlecht war.
Es ergibt die seltsame Tatsache, dass die Grausamkeit um so krasser
und die allgemeine Lage um so schlimmer waren,
je stärker die Religion in seiner Zeit
und je fester der dogmatische Glaube war.

('Warum ich kein Christ bin')
Bertrand Russell, britischer Philosoph, Mathematiker, Sozialkritiker und Logiker, * 18. Mai 1872, † 2. Februar 1970


Es gehört kein Mut, kein Charakter,
keine Anstrengung, kein Opfer dazu, Christ zu sein.
Christentum und weltlicher Vorteil sind identisch.

Bertrand Russell, britischer Philosoph, Mathematiker, Sozialkritiker und Logiker, * 18. Mai 1872, † 2. Februar 1970


Ich betrachte die Religion als Krankheit,
als Quelle unnennbaren Elends
für die menschliche Rasse.

Bertrand Russell, britischer Philosoph, Mathematiker, Sozialkritiker und Logiker, * 18. Mai 1872, † 2. Februar 1970


Es ist möglich, dass sich die Menschheit
an der Schwelle eines goldenen Zeitalters befindet,
wenn dies jedoch der Fall ist,
muss zuerst der Drache getötet werden,
der den Eingang bewacht,
und dieser Drache ist die Religion.

Bertrand Russell, britischer Philosoph, Mathematiker, Sozialkritiker und Logiker, * 18. Mai 1872, † 2. Februar 1970


Alles wohl erwogen glaube ich nicht,
dass religiöser Glaube eine Kraft zum Guten gewesen ist.

Bertrand Russell, britischer Philosoph, Mathematiker, Sozialkritiker und Logiker, * 18. Mai 1872, † 2. Februar 1970


Der Jammer mit der Menschheit ist,
das die Narren so selbstsicher sind
und die Gescheiten so voller Zweifel.

Bertrand Russell, britischer Philosoph, Mathematiker, Sozialkritiker und Logiker, * 18. Mai 1872, † 2. Februar 1970 l

Kommentar dazu von UHR: Ich schätze Bertrand Russell sehr und ich entdeckte über die Zeit die meisten Schnittmengen mit ihm.
Hier trifft er - oberflächlich gedacht - den Punkt und man weiß, was er damit sagen will.
Ich denke, dass er hier von sich aus die Menscheit betrachtet hat und vordergründig richtig liegt.
Wenn man die Menschen genauer betrachtet, dann sieht man Eines sehr deutlich:
Die Gescheiten lassen kaum Kritik = Zweifel an ihrem Gedankengut zu, die Narren dagegen sind leicht zu verunsichern und demzufolge nicht selbstsicher.
Meine Schlussfolgerung daraus: Bertrand Russell wird Kritik an sich zugelassen und vor allem auch vertragen haben.


Ebenso, wie Bertrand Russell mit seiner außergewöhnlichen Denkleistung, bewundere ich auch Al-Ma'arri, der vor 1.000 Jahren lebte:

Sie alle irren – Moslems, Christen, Juden und des Zoroaster Legion.
Die Menschheit kennt weltweit nur diese beiden:
Den einen, mit Verstand wohl aber ohne Religion,
Den andern, religiös, doch ohne Hirnarbeiten.

Al-Ma'arri (973-1057) arabischer Dichter und Schriftsteller



Gott wohnt nicht in einem gesunden Leibe.
Hildegard von Bingen, deutsche Äbtissin, Naturwissenschaftlerin, deutsche Heilkpraktikerin, Nonne und Mystikerin
* Sommer 1098 in Bermersheim vor der Höhe oder in Niederhosenbach
† 17. September 1179 im Kloster Rupertsberg bei Bingen

Kommentar von mir zum Spruch "Gott wohnt nicht in einem gesunden Leibe":
Sollte dieser Spuch richtig überliefert worden sein, so verstehe ich darunter den deutlichen Hinweis einer außergewöhnlichen Frau, wie diese wirklich gedacht hat. "Gott wohnt in einem kranken Leibe" Und dieser Spruch ist sehr nahe an dem, was ich über den Glauben denke und auch sage.
Für die Zweifelnden: Lest Euch "Gott, gibt es Dich" (DI) durch.


Weitere 3 Sprüche von Hildegard von Bingen:
Von jedem Gedanken, der gedacht werden kann, ist auch das Gegenteil wahr.
Diesen Spruch sehe ich in engem Zusammenhang mit dem obigen Spruch und er ist der damaligen Zeit geschuldet. Dieser Spruch stimmt nicht, wenn Du weißt, was die Wahrheit ist.


Die Augen sind die Fenster der Seele.
Mein Spruch, den ich immer sage: Die Augen sind das Fenster (für mich) zur Seele.


Ein leichtes Leben hat noch niemandem gut getan.

Dazu ein Spruch von mir vom 12.09.2011:
Ohne tiefe Einschnitte im Leben und ohne Extremst-Erlebnisse bis hin zum Nahtod ist der einzelne Mensch nicht in der Lage und bereit aus seiner geistigen Lethargie und dem unsinnigen Streben nach mehr Macht und Geld zu erwachen.
-> siehe dazu auch die Nr. 257 "Platons Gedanken zur Macht"



Der Ursprung,
ja das eigentliche Wesen der Religion ist der Wunsch.
Hätte der Mensch keine Wünsche,
so hätte er auch keine Götter.
Ludwig Feuerbach, dt. Philosoph
* 28.07.1804, Landshut, Deutschland
† 13.09.1872, Rechenberg bei Nürnberg


Der Religion ist nur das Heilige wahr,
der Philosophie ist nur das Wahre heilig.

Ludwig Feuerbach, dt. Philosoph
* 28.07.1804, Landshut, Deutschland
† 13.09.1872, Rechenberg bei Nürnberg



Wisst Ihr nicht, dass die Repräsentanten der Religion
und die Vertreter der Herrschaft einander beistehen,
um Euch zu unterwerfen, um Euch zu erniedrigen
und das Blut Eurer Herzen Tropfen für Tropfen auszusaugen?

Khalil Gibran, eigentlich: Djubran, libanesisch-christlicher Dichter und Maler
*06.12.1883 in Bischarri/Libanon, †10.04.1931 in New York



Es ist ein Irrtum, die Zivilisation eines Volkes
der Einwirkung der Religion zuschreiben zu wollen,
und eine Torheit, wenn die Regierungen
eine Religion in Schutz zu nehmen suchen.
Paßt dieselbe für das Volk, so wird sie keinen Schutz brauchen,
paßt sie nicht dafür, so wird sie nichts Gutes wirken.

Henry Thomas Buckle, englischer Historiker
* 24. November 1821 in Lee, Kent † 29. Mai 1862 in Damaskus



Reue ist Verstand, der zu spät kommt...
Ernst von Feuchtersleben, österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist, 1806-1849
* 29. April 1806 in Wien; † 3. September 1849 in Wien



Glück ist meist nur der Sammelbegriff
für Tüchtigkeit, Klugheit, Fleiß und Beharrlichkeit.
Charles F. Kettering, Bauer, Schullehrer, Ingenieur, Wissenschaftler, Erfinder und Philosoph
* 29. August 1876, Loudonville, Ohio, Vereinigte Staaten, † 25. November 1958, Dayton, Ohio,



Der Begriff Fortschritt allein setzt bereits die Horizontale voraus.
Er bedeutet ein Weiterkommen und kein Höherkommen.

Moses Joseph Roth, österreichischer Schriftsteller und Journalist
* 2. September 1894 in Brody (Ukraine) † 27. Mai 1939 in Paris



Der oft unüberlegten Hochachtung gegen alte Gesetze,
alte Gebräuche und alte Religion
hat man alles Übel in der Welt zu verdanken.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller.
Er war der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung
* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt; † 24. Februar 1799 in Göttingen



Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen:
Eine, wenn's ihm gut geht und eine,
wenn's ihm schlecht geht. Die letzte heißt Religion.

Kurt Tucholsky, dt. Journalist und Schriftsteller
* 9. Januar 1890 in Berlin, † 21. Dezember 1935 in Göteborg



Religion ist nur ein Vorwand,
irgend etwas kaputt zu machen.

Andrea Hanna Hünninger in "Die Zeit" vom 28.04.2011
„Idioten finden sich“ Über die britische Filmsatire „The Four Lions“
Oder, wie kommt man aus einer englischen Arbeiterfamilie zum Islam.



Krankheiten fallen nicht vom Himmel,
sie sind das Resultat all der kleinen Sünden,
die wir täglich begehen!

Hippokrates, griechischer Arzt, Kos / 460 - ~370 v. Chr.



Wer meine Seele nicht respektiert,
hat meinen Körper,
der ihr Ausdruck ist, nicht verdient.

Sigrid a.k.a. Sevillana



Das Dorf oder der eigene Stamm wird als riesiger
Baum mit tausenden von Ästen betrachtet.
Wenn ein Teil dieses Gebildes erkrankt ist,
muss man den ganzen Baum untersuchen.
Ist jemand krank, kümmert sich also das ganze Dorf um ihn.
Auf diese Weise wird jeder daran erinnert,
das alle gefährdet sind.

Sobonfu Somé, Afrika
“Bewahrerin der Rituale” Autorin und international tätige Seminarleiterin vom Dagara-Volk in Burkina Faso,
* in Dano, Burkina Faso



Aufmerksamkeit und Liebe
bedingen einander wechselseitig.

Hugo von Hofmannsthal, österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist,
sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele,
1874-1929



Nicht die Schönheit entscheidet, wen wir lieben,
die Liebe entscheidet, wen wir schön finden.

Sophia Loren, eigentlich Sofia Villani Scicolone, ital. Schauspielerin
* 20. September 1934 in Rom



Heute ist der Sinn des Lebens,
Geschwätzwettbewerbe zu veranstalten,
gigantische Krachmaschinen, Heulmaschinen,
Geschwätzverstärkungsmaschinen Tag und Nacht in Betrieb zu erhalten.

Hans Arp, dt. Maler, Grafiker, Bildhauer und Dichter, 1887-1966



Die Richter werden leicht arrogant,
weil ihnen keiner reinredet.
Norbert Blüm, CDU-Politiker, von 1982 - 1998 Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung
* 21. Juli 1935 in Rüsselsheim
Siehe dazu auch "kranke Gesetze" in Paradoxa (DI)



Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das,
was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.

John Ruskin, engl. Sozialreformer, Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialphilosoph.
* 8. Februar 1819 in London, † 20. Januar 1900 in Brantwood/Lancashire



Es gibt kaum etwas auf dieser Welt,
das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte,
und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
Es ist unklug, zu viel zu bezahlen. Aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen.
Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles.
Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles,
da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.
Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie das Risiko eingehen, etwas hinzuzurechnen.
Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.

John Ruskin, engl. Sozialreformer, Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialphilosoph.
* 8. Februar 1819 in London, † 20. Januar 1900 in Brantwood/Lancashire



Manche weisen Männer haben den Zorn
als eine vorübergehende Geistesstörung bezeichnet

Seneca, Lucius Annaeus "der Jüngere", römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann
* etwa im Jahre 1 in Corduba, † 65 n. Chr. in der Nähe Roms
Siehe dazu "Terroristen sind geistig minderbemittelt" (DI)



Dummheit ist nicht, wenig zu wissen.
Auch nicht, wenig wissen wollen.
Dummheit ist, glauben genug zu wissen.

Anita Daniel, amerikanische Schriftstellerin



Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt,
kriegt unchristliche Antworten.

Wilhelm Busch, einer der einflussreichsten humoristischen Dichter Deutschlands.
Er war auch Zeichner und Maler.
* 15. April 1832 Wiedensahl (bei Stadthagen), † 9. Januar 1908 in Mechtshausen, jetzt Stadtteil von Seesen am Harz



Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens,
nur des Aberglaubens nicht.

Plutarch, griechischer Philosoph
*45 n Chr., † 125 n Chr.



Kurz, je weniger Aberglaube, desto weniger Fanatismus,
und je weniger Fanatismus, desto weniger Unheil.

Voltaire, eigentlich François Marie Arouet, franz. Schriftsteller und Philosoph
* 21. November 1694 in Paris, † 30. Mai 1778 in Paris



Nach manchem Gespräch mit einem Menschen
hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln,
einem Affen zuzunicken oder vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.

Maxim Gorki, russischer Schriftsteller, eigentlich: Alexei Maximowitsch Peschkow (Aleksej Maksimovic Peškov)
* 16. März 1868 in Nischni Nowgorod, † 18. Juni 1936 in Gorki bei Moskau



In der Politik setzen sich nicht die besten Gedanken durch,
sondern die Gedanken jener, die sich am besten durchzusetzen verstehen.

Pavel Kosorin, tschechischer Aphoristiker
*26.07.1964 (Mähren)



Alle Menschen sind klug,
die einen vorher, die anderen (vielleicht) nachher
.
Voltaire



Gäbe es nicht solche die etwas leisten, hätten viele nichts zu lästern.
Emil Baschnonga * 1941 , Schweizer Aphoristiker



Werde nie so reich an Geist,
dass du arm würdest am Herzen.

Ludwig Börne, eigentlich Juda Löb Baruch, deutscher politischer Schriftsteller und Kritiker
*06.05.1786 in Frankfurt/Main, † 12.02.1837 in Paris



Es ist nicht schlimm seine Meinung zu ändern;
schlimm ist, keine zu haben, die man ändern könnte.

Barao de Itararè = Pseudonym (Baron von Itararè)
Apparício Fernando de Brinkerhoff Torelly
brasilianischer Journalist und Schriftsteller
* 29.01.1985 in Rio Grande, Basilien
† 27.11. 1972 in Rio de Janeiro



Die Lorbeeren von heute sind der Kompost von morgen.
Wolfgang Fischer
BAG-Hauptgeschäftsführer 12.2001
BAG = Bundesarbeitsgemeinschaft der Mittel- u. Großbetriebe des Einzelhandels



Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel,
aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

Konrad Adenauer, eigentlich Conrad Hermann Joseph Adenauer
war von 1949 bis 1963 erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
* 5. Januar 1876 in Köln; † 19. April 1967 in Rhöndorf/Bad Honnef


Ich bin wie ich bin.
Die einen kennen mich, die anderen können mich.

Konrad Adenauer


Alle Menschen werden als Originale geboren.
Die meisten sterben als Kopien.

Konrad Adenauer



Ein Mann, der die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd.
Konfuzius, auch Kung-tse oder Kong-tse, chinesischer Philosoph, * um 551 v. Chr. † um 479 v. Chr.


Nur die höchsten und die niedrigsten
Charaktere ändern sich nicht.

Konfuzius


Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert,
begeht einen zweiten.
Konfuzius


Der Weg ist das Ziel. Konfuzius


Du bist nicht nur verantwortlich für das, was du tust,
sondern auch für das, was du nicht tust.

Voltaire



Wir werden empfangen nach unserer Kleidung
und entlassen nach unserem Verstand.

Viessmann



Wenn man aufhört zu träumen, hört man auf zu leben.
Arthur Cohn, sechsfacher Oscar-Preisträger



Wer sich über des Anderen Glück freut,
dem blüht sein eigenes.

Schweizer Sprichwort



Du kannst für die Welt nur eine Person sein,
nur für eine Person die ganze Welt bedeuten.

Gabriel José García Márquez, kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
* 6. März 1927 in Aracataca, Magdalena, Kolumbien



Jeder sieht, was Du scheinst.
Nur wenige fühlen, wie Du bist.

Niccolò Machiavelli, italienischer Staats-Philosoph und Schriftsteller
* 3. Mai 1469 in Flozenz, † 22. Juni 1527 in Florenz



Je größer der Mensch ist, desto mehr neigt er dazu
vor einer Blume niederzuknien.

Gilbert Keith Chesterton, englischer Buchautor und Journalist.
* 29. Mai 1874 im Londoner Stadtteil Kensington, † 14. Juni 1936 in Beaconsfield



Den Wert von Menschen und Diamanten
kann man erst erkennen,
wenn man sie aus der Fassung bringt.

orientalische Lebensweisheit



Der Begriff Fortschritt allein setzt bereits die Horizontale voraus.
Er bedeutet ein Weiterkommen und kein Höherkommen.

Joseph Roth, eigentl. Moses Joseph Roth, österr. Schriftsteller und Journalist
* 2. September 1894 in Brody (Ukraine), † 27. Mai 1939 in Paris



Die meiste Zeit wird damit vergeudet,
festzuhalten, was man längst verloren hat.

Pablo Piasso, span. Maler 1881 - 1973


Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als ORIGINALE.
Pablo Piasso, span. Maler 1881 - 1973



Einsicht braucht die Not als Verbündeten*.
Kurt Biedenkopf (*1930),
deutscher Wirtschaftsjurist und CDU-Politiker
* dies insbesondere bei Soziopathen



Es gibt nichts Schöneres,
als dem Schweigen eines Dummkopfes zuzuhören.

Helmut Qualtinger, österreichischer Schauspieler, Schriftsteller, Kabarettist und Rezitator
* 8. Oktober 1928 in Wien, † 29. September 1986 in Wien



Wenn du an dir nicht Freude hast,
die Welt wird dir nicht Freude machen.

Paul Heyse, deutscher Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1910, 1830-1914



Zu fürchten sind die, die nicht sagen, was sie denken
und die nicht denken, was sie sagen.

Paul Valéry, französischer Lyriker, Philosoph und Essayist,
* 30. Oktober 1871 in Cette, Languedoc-Roussillon; † 20. Juli 1945 in Paris


Die Dummheit ist die seltsamste aller Krankheiten.
Der Kranke leidet niemals unter ihr.
Aber die Anderen.

Paul-Henri Spaak, belgischer Politiker und Staatsmann. Er gilt als einer der Gründerväter der Europäischen Union.
* 25. Januar 1899 in Schaerbeek/Schaarbeek bei Brüssel, † 31. Juli 1972 in Braine-l’Alleud



Wunschlosigkeit führt zu innerer Ruhe.
Laotse, auch: Lao-Tse oder Lao-Tzu, Laotzi, gilt als Begründer des Daoismus (Taoismus)
chinesischer, historisch nur legendenhaft fassbarer Philosoph


Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus. Laotse


Wahre Worte sind nicht schön;
schöne Worte sind nicht wahr.
Laotse


Stets sorge, daß das Volk ohne Wissen und Wunsch sei.
Und sorge zugleich, daß die Wissenden nicht zu handeln wagen.

Laotse


Nimm dir jeden Tag eine halbe Stunde Zeit für deine
Sorgen - und in dieser Zeit mache ein Schläfchen.
Laotse


Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege.
Der eine ist die Liebe,
der zweite ist die Genügsamkeit,
der dritte ist die Demut.
Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist großzügig,
nur der Demütige ist fähig zu herrschen.

Laotse


Andere beherrschen erfordert Kraft.
Sich selbst beherrschen fordert Stärke.
Laotse



Einen Buddha zu schaffen,
der den allgemein respektierten Buddha übertrifft,
das ist eine ungeheure Tat.
Siddhartha ist für mich ein wirksamere Medizin,
als das neue Testament.

Henry Miller, US-amerikanischer Schriftsteller und Male,
* 26. Dezember 1891 in New York, † 7. Juni 1980 in Los Angeles


Frauen sind die Holzwolle in der Glaskiste des Lebens.
Kurt Tucholsky, dt. Journalist und Schriftsteller
* 9. Januar 1890 in Berlin, † 21. Dezember 1935 in Göteborg


Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen:
Eine, wenn's ihm gut geht und eine,
wenn's ihm schlecht geht. Die letzte heißt Religion.

Kurt Tucholsky, dt. Journalist und Schriftsteller
* 9. Januar 1890 in Berlin, † 21. Dezember 1935 in Göteborg


Ich wünsche Dir die Kraft Dinge zu ändern, die Du ändern kannst.
Ich wünsche Dir die Einsicht Dinge zu belassen, die nicht zu ändern sind
und die Weisheit zwischen beidem zu unterscheiden




Im Urteil über Andere fällt man oft sein eigenes.



Am Ende des Weges mag der Pessimist recht bekommen,
aber unterwegs hat es der Optimist leichter.

Otto Ernst, eigentlich Otto Ernst Schmidt, deutscher Dichter und Schriftsteller



Siehst du einen Riesen,
so prüfe den Stand der Sonne und gib Acht,
ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist.

Novalis



Die Dinge haben nur den Wert,
den man ihnen verleiht.

Molière, französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.



Die großen Probleme dieser Welt können nicht
mit derselben Denkweise gelöst werden,
mit welcher wie sie verursacht haben.

Albert Einstein


Der gesunde Menschenverstand ist die Summe aller Vorurteile,
die sich bis zum 18. Lebensjahr im Bewußtsein festgesetzt haben.

Albert Einstein


Es ist schwieriger eine vorgefasste Meinung
zu zertrümmern, als ein Atom.

Albert Einstein


Phantasie ist wichtiger als Wissen.
Denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein


Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein.

Albert Einstein


Auch unter Steppdecken kann einer großer Depp stecken.
Schüttelreim, unbekannt, aber passend zu vorangegangenem Spruch von Albert Einstein


Eine Raucherecke im Lokal ist wie ein Pissbereich im Pool.
unbekannt, dies als Seitenhieb auf Einstein's Pfeife rauchen und auf "sich als tadelloses Schaf einer Schafherde verhalten"


Was wirklich zählt ist Intuition.
Albert Einstein


Wenn du ein wirklicher Wissenschaftler werden willst,
denke wenigstens eine halbe Stunde am Tag
das Gegenteil von dem, was deine Kollegen denken.

Albert Einstein


Wer freudig mit der breiten Masse marschiert
hat sich schon meine Verachtung verdient.
Er wurde aus Versehen mit einem großen Gehirn ausgestattet,
denn für ihn wäre Rückenmark bereits ausreichend gewesen.

Albert Einstein


Zwei Dinge sind unendlich,
das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Albert Einstein


Entdecken heißt sehen, was jeder gesehen hat,
und dabei denken, was niemand gedacht hat.
Albert von Szent-Györgyi, ungarischer Biochemiker und Nobelpreisträger 1893-1986



Den wirklich gelehrten Menschen geht es
wie den Kornhalmen auf dem Felde:
Sie wachsen frisch auf
und richten den Kopf gerade und stolz in die Luft,
solange die Ähren noch leer sind.
Sobald sie angeschwollen, voll Korn sind und reif werden,
senken sie demütig die Häupter.
Michel de Montaigne, (zugeschrieben) eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne
franz. Humorist



Du bist weniger vom morgigen Tag abhängig,
wenn Du den heutigen in die Hand nimmst!
Seneca, Lucius Annaeus "der Jüngere",
römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann



Werde nie zornig!
Sonst könntest Du an einem einzigen Tag
das Holz verbrennen,
das Du in sauren Wochen gesammelt hast.
Meng Tse, konfuzianischer Philosoph



Gibst Du auf die kleinen Dinge nicht acht,
wirst Du Größeres verlieren.
Menander, auch Menandros, griechischer Dichter und Komödienschreiber



Sage nicht immer, was Du weißt,
aber wisse immer, was Du sagst.
Matthias Claudius, Pseudonym Asmus, deutscher Dichter und Journalist



Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen
als nach seinen Worten;
denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich
Matthias Claudius, Pseudonym Asmus, deutscher Dichter und Journalist



Der Eine sieht nur Bäume - Probleme, dicht an dicht.
Der Andre Zwischenräume - und das Licht.
Matani?, Matani, Antonio Maria (1730–1779): Arzt, Prof. der Philosophie und Medizin in Pisa



Die Arznei macht kranke, die Mathematik traurige,
die Theologie sündhafte Menschen.
Martin Luther, deutscher Reformator



Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen
als ein einziger aufrichtiger Tadel.
Mark Twain, eigentlich: Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph
* 30. November 1835 in Florida, Missouri; † 21. April 1910 in Redding, Connecticut



Bankier: Ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint,
und ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt.
Mark Twain, eigentlich: Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph
* 30. November 1835 in Florida, Missouri; † 21. April 1910 in Redding, Connecticut



Wirklich gute Freunde sind Menschen,
die uns ganz genau kennen und trotzdem zu uns halten.
Marie von Ebner-Eschenbach, geborene Freiin Dubský, ab 1843 Gräfin, österreichische Schriftstellerin



Nicht jene, die streiten sind zu fürchten,
sondern jene, die ausweichen.
Marie von Ebner-Eschenbach, geborene Freiin Dubský, ab 1843 Gräfin, österreichische Schriftstellerin


Der Mensch ist der Anfang der Religion,
der Mensch der Mittelpunkt der Religion,
der Mensch das Ende der Religion.
Ludwig Feuerbach, dt. Philosoph
* 28.07.1804, in Landshut, † 13.09.1872 in Rechenberg bei Nürnberg



Das Dogma ist nichts anderes
als ein ausdrückliches Verbot zu denken.
Ludwig Feuerbach, dt. Philosoph
* 28.07.1804, in Landshut, † 13.09.1872 in Rechenberg bei Nürnberg


Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete.
Er kennt weder Gründe noch Gegengründe
und glaubt sich immer im Recht.
Ludwig Feuerbach, dt. Philosoph
* 28.07.1804, in Landshut, † 13.09.1872 in Rechenberg bei Nürnberg



Werde nie so reich an Geist,
dass du arm würdest am Herzen.
Ludwig Börne, (zugeschrieben) eigentlich Juda Löb Baruch, deutscher politischer Schriftsteller und Kritiker
*06.05.1786 in Frankfurt/Main, †12.02.1837 in Paris



Wer sich Sorgen macht löst keine Probleme.
Er vertieft sie.
Lelia Kühne de Haan, Psychoterapeutin in München, aus dem Buch: "Ja, aber..."





TROTZDEM

Die Menschen sind unvernünftig, unlogisch und egoistisch,
LIEBE SIE TROTZDEM.

Wenn Du gutes tust, werden Dir die Menschen selbstsüchtige Motive und Hintergedanken vorwerfen,
TUE TROTZDEM GUTES.

Wenn Du erfolgreich bist, gewinnst Du falsche und wahre Feinde,
SEI TROTZDEM ERFOLGREICH.

Das Gute, das Du tust, wird morgen vergessen sein,
TUE TROTZDEM GUTES.

Ehrlichkeit und Offenheit machen Dich verletzbar,
SEI TROTZDEM EHRLICH UND OFFEN.

Das, wofür Du Jahre investierst hast, um es aufzubauen, mag über Nacht zerstört sein,
BAUE ES TROTZDEM AUF.

Die Menschen benötigen wirklich Hilfe, aber könnten Dich angreifen, wenn Du ihnen hilfst,
HILF DEN MENSCHEN TROTZDEM.

Gib der Welt Dein Bestes und man wird Dir ins Gesicht schlagen,
GIB DER WELT TROTZDEM DEIN BESTES.

(unbekannt)
Von der Wand am Sishu Bhavan, einem Kinderheim in Kalkutta, wo Mutter Teresa arbeitete



An schlechten Tagen ist die Aussicht auf bessere Tage besser als an guten.



Denken lernt der Mensch immer als Letztes.
Walter Fürst, (*1932)
auch Billy genannt, Schweizer Aphoristiker


Wenn Du auf die Wahrheit triffst,
dann weißt Du das!
Dr. Marlis Hartmann, * 11.01.1951 vom 05.05.2015

Jeder bezahlt seinen Preis
für seinen Lebensstil.
Dr. Marlis Hartmann, * 11.01.1951 vom 02.06.2015



Es gibt zwei Klassen von Büchern,
Bücher der Stunde und Bücher aller Zeit.
John Ruskin, engl. Sozialreformer, Maler, Kunsthistoriker und Schriftsteller.
Prof. für Kunstgeschichte in Oxford. Er trat für eine Wirtschaftsethik ein, in deren Mittelpunkt der Mensch steht,
* 8. Februar 1819 in London, † 20. Januar 1900 in Brantwood.



Ein Künstler sollte geeignet sein für die beste Gesellschaft, aber sich von ihr fernhalten.
John Ruskin, engl. Sozialreformer, Maler, Kunsthistoriker und Schriftsteller.
Prof. für Kunstgeschichte in Oxford. Er trat für eine Wirtschaftsethik ein, in deren Mittelpunkt der Mensch steht,
* 8. Februar 1819 in London, † 20. Januar 1900 in Brantwood.



Wirklich große Menschen haben ein eigenartiges Gefühl,
dass die Größe nicht in ihnen ist, sondern durch sie geschieht.
(Really great man have a curious feeling that the greatness is not in them but through them.)
John Ruskin, engl. Sozialreformer, Maler, Kunsthistoriker und Schriftsteller.
Prof. für Kunstgeschichte in Oxford. Er trat für eine Wirtschaftsethik ein, in deren Mittelpunkt der Mensch steht,
* 8. Februar 1819 in London, † 20. Januar 1900 in Brantwood.


Jeglicher Zins ist Wucher.
John Ruskin, engl. Sozialreformer, Maler, Kunsthistoriker und Schriftsteller.
Prof. für Kunstgeschichte in Oxford. Er trat für eine Wirtschaftsethik ein, in deren Mittelpunkt der Mensch steht,
* 8. Februar 1819 in London, † 20. Januar 1900 in Brantwood.

_____________________________________________________________


Nachfolgend 3 Sprüche, die, obwohl sie alle ca. 1.000 Jahre alt sind, uns zeigen sollten, dass sich
a. vieles wiederholt,
b. die Menschen scheinbar schon seit tausenden von Jahren immer noch dieselben Fehler machen:


Aus der Geschichte können wir lernen,
dass noch nie aus der Geschichte gelernt wurde.
Abu al-Hasan Ali ibn al-Husayn al-Mas'udi,
arabischer Philosoph, Geograph und Historiker
* um 895 in Bagdad, †957 in Fustat



Sie alle irren – Moslems, Christen, Juden und des Zoroaster Legion.
Die Menschheit kennt weltweit nur diese beiden:
Den einen, mit Verstand wohl aber ohne Religion,
Den andern, religiös, doch ohne Hirnarbeiten.
* 973 in Ma'arra, † 1057 in Ma'arra



Der Mensch hat viele Fähigkeiten,
aber das größte Talent entwickelt er bei der Vernichtung der Natur.
Rumi = Dschalāl ad-Dīn Muhammad ar-Rūmī, persischer Sufi-Mystiker und Dichter
* 30. September 1207 in Wachsch, Tadschikistan
† 17. Dezember 1273 in Konya, Türkei

___________________________________________________________________

Die Liebenden finden sich nicht irgendwo

Die Liebenden finden sich nicht irgendwo ... Die Liebenden finden sich nicht irgendwo am Ende. Sie lebten, der eine in dem anderen, von Anfang an. Spruch von Rumi, Dschalal ad-Din Muhammad ar-Rumi, persischer Sufi-Mystiker und Dichter

______________________________________________________________

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel

Bäume sind Gedichte, die die Erde in ... Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere darauf auszudrücken. Spruch von Khalil Gibran

Dieses Bild habe ich am 19.10.2002 in Ursensollen aufgenommen.
______________________________________________________________

Bist du wütend, zähl bis vier, ...

Bist du wütend, zähl bis vier, ... Bist dDu wütend, zähl bis vier, hilft das nicht, dann explodier. Spruch von Wilhelm Busch. Die Nachbarskinder: Wer andern gar zu wenig traut, hat Angst an allen Ecken; wer gar zu viel auf andre baut, erwacht mit Schrecken. Es trennt sie nur ein leichter Zaun, die beiden Sorgengründer; zu wenig und zu viel Vertraun sind Nachbarskinder.

Und dann gibt es noch den "hausgemachten" Wutbürger.

Wenn Dich interessiert wer die Wütbürger und Wutstudenten erzeugt,
dann klicke "Der sichere Weg zum Wutbürger" an.

______________________________________________________________

Geduld bedeutet ...

Geduld bedeutet, daß man immer ... Geduld bedeutet, daß man immer weitblickend das Ziel im Auge behält, Ungeduld bedeutet, daß man kurzfristig nicht die Bestimmung begreift. Spruch von Rumi

______________________________________________________________

weitere Domains: www.Definition-Intelligenz.de und www.Definition-Bewusstsein.de