Dies Abhandlung "glauben - wissen" hat ihren Ursprung in der Nr. 15 von DB.de.
Begonnen hatte ich damit am 11.01.2004 und beendet am 23.01.2007.
Diese 3 Jahre, waren nicht die reine Denk-Zeit.

Das Thema "glauben - wissen" ist scheinbat ohne Ende. Deswegen gibt es immer wieder Ergänzungen, die belegen und aufzeigen sollen, dass die Menschen nicht begreifen wollen, dass der Glaube das allergrößte Problem der Menschheit darstellt.

Der Glaube gehört abgeschafft, der Glaube muss verboten werden.
Dies ist nicht nur an die "vermeintlich Gottesgläubigen" gerichtet, dies ist auch an die "Wissenschaftsgläubigen" gerichtet, dies ist aber auch an die Gescheiten und die Intellektuellen gerichtet. Siehe dazu meinen "Aufruf an die Intellektuellen" vom Sept. 2017

Lies diese gesamte Abhandlung durch und Du wirst verstehen!

Heute, das ist der 22.03.2017, da habe ich diese Abhandlung Nr. 15 aus DB.de rauskopiert, überarbeitet und hier ins Erkenntnis-Reich reinkopiert.
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Nun zum Original:


Wer glaubt weiß nicht.
Wüsste man, so würde man nicht glauben müssen.

Ulrich H. Rose vom 11.01.2004


Der überwiegende Teil der Menschheit glaubt zu wissen.
Nur wenige WISSEN.

Ulrich H. Rose vom 11.01.2004

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Vorweg: Mein Gedanke "Wüsste man, so würde man nicht glauben müssen. Das Wissen wird größer, der Gaube geringer. Das bedeutet, dass irgend wann mal das Wissen den Glauben vollständig abgelöst haben wird" formulierte schon vor ca. 150 Jahren kurz und bündig Wilhelm Weitling: Glauben heißt nicht wissen.
Wilhelm Weitling, * 5. Oktober 1808 in Magdeburg; † 25. Januar 1871 in New York City war ein deutscher Frühsozialist und ein Wegbereiter der kommunistischen Parteien in Europa. Er war gelernter Schneidergeselle und man schreibt im christliche Gesinnungen zu. Dem widerspreche ich, denn alleine sein Gedanke "Glauben heißt nicht wissen" sagt das Gegenteil aus. Ähnliches kann man auch aus seinem Satz rauslesen: "Zweifel und Unglauben erfordern schon einen gewissen Grad von Wissen." Das heißt: Wer Wissen hat, der neigt eher zum Unglauben = zum nicht Glauben.

Nicht nur diese beiden Gedanken von Wilhelm Weitling sind gut, sondern auch 2 weitere:
"In welchen Winkel des alten morschen Baues der gesellschaftlichen Ordnung unsre Blicke dringen, überall stoßen wir auf Verbrechen und Mängel, deren Ursache die Ungleichheit ist." Ähnliche Gedanken von mir führten zum "richtig gestellten Artikel 1 der Menschenrechte"

und: "Der Boden ist kein Produkt unserer eigenen Arbeit, folglich kann er auch niemandes Eigentum werden." Dies ist ein Gedanke, der dem Kommunismus zuzurechnen ist. Ähnliches habe ich auch schon formuliert.

Und noch ein sehr bekannter, ähnlicher und etwas radikalerer Gedanke von Friedrich Wilhelm Nietzsche:
Glaube heißt nicht wissen wollen, was wahr ist.
Darin steckt mehr, u.a. "Der blinde Fleck beim Denken"
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Zwischen WISSEN und "dem Wissen" ist ein gewaltiger Unterschied.

Unter "dem Wissen", welches man sich als junger und manchmal auch noch als erwachsener Mensch aneignet, verstehe ich das Wissen, welches man vermittelt bekommt durch Lehrer, Mentoren und in Gesprächen, oder sich auch durch Lesen in Büchern aneignet, oder durch die Medien (TV + Web) vermittelt bekommt.

Dieses Wissen ist:

a. teils fehlerbehaftet, weil nur der aktuell gültige Wissensstand vermittelt wird, dies kann auch ein fehlerhafter oder fehlerbehafteter Wissensstand sein.

b. manchmal so schwer verständlich, dass es nicht mehr jedem Menschen vermittelbar ist. Das wiederum bedeutet, dass man solches Wissen nur glauben kann, da man es nicht versteht. Alles das, was man dann damit versucht in seinem Gehirn zu verknüpfen, das steht auf schwankendem Boden und ist als unsicheres Wissen zu bezeichnen. Wer solches Wissen wiedergibt, der ist ein "Wissenwiedergeber"

c. seit 2016 auch offensichtlich „falsches Wissen“. Das sind Lügen, die als Fake News oder als "alternative Fakten" bezeichnet werden, um 1. Diese Lügen unters Volk zu bringen und 2. Um diese Lügen durch das Vermeiden des Wortes „Lügen“ einen glaubhaften Anstrich zu verpassen. Ein sehr hinterhältiges Wort ist narrativ, wie auch konfabulieren. Zu finden in "Betrug und Selbstbetrug"

Die überwiegende Anzahl der Menschen trichtert solches Wissen von a bis c in sich rein und plappert dieses fremde „Wissen“ als "Wissenwiedergeber" unbedacht nach.

Dann gibt es noch das Wissen nach b,
- welches zum Einen die Erkenntnisse genialer Menschen sind
,
- zum Anderen die Auswürfe schwachsinniger Menschen oder auch Scharlatane sind. Ein sehr trauriges Beispiel ist hier Immanuel Kant und seine philosophischen Auswürfe, sein philosophischer Schwachsinn. Nr. 206

Nur, welche Qualität das eigene Wissen wirklich hat, das kann man/frau erst wissen, wenn man/frau zu DenKen beginnt. (erinnere Dich an Kant!)

Deshalb oben der Satz von 2004 von mir: "Der überwiegende Teil der Menschheit glaubt zu wissen"

Trotzdem bezeichnen diese Menschen ihr wissenschaftlich Geglaubtes als Wissen.

Das bedeutet weiter für die, des DenKens fähigen Menschen, dass der überwiegende Teil der Menschheit neben dem Glauben an Götter auch noch wissenschaftsgläubig ist. Wenn Du "Wissenwiedergeber" googelst, dann wirst Du aktuell (2017) nur meine Meinung dazu finden, da "Wissenwiedergeber" ein Kind von mir ist, d.h., von mir erdacht wurde. Weitere "Kinder", das ind Begriffe von mir findest Du in Definition-Intelligenz.de unter "Neue Begriffe von Ulrich H. Rose"

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Jetzt betrachten wir mal die Gesamtzahl der wissenschafts-gläubigen Menschen und unterteilen diese Menschen in gescheite (studierte und ähnlich gescheite) und weniger gescheite Menschen: Von der Wahrscheinlichkeit her haben die gescheiten Menschen demnach mehr Fehler in ihrem Wissen enthalten, als die weniger gescheiten Menschen.
Wenn man dann noch meine ERKENNTNIS vom 20.08.2010 "Der blinde Fleck des Denkens" in diese Betrachtungen mit einbezieht, dann ergibt sich Folgendes:

Gescheite Menschen sind überwiegend wissenschaftsgläubig. UHR vom 23.01.2007
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Einschub am 02.05.2013: Die meisten von diesen wissenschaftsgläubigen Menschen = Wissenwiedergeber = Schnelldenker = sind erfolgreich und erreichen dadurch Macht und Geld. Durch diese Macht besetzen diese wissenschaftsgläubigen Menschen wichtige Positionen in Kirche, Staat und Wirtschaft.

Wenn man sich die Wirkungsweise dieser Mächtigen anschaut, dann wird man feststellen, dass diese Mächtigen wenig bis nichts für den „Rest der Menschen“* übrig haben. *dies sind die weniger gescheiten Menschen

Diese gescheiten und wissenschaftsgläubigen Menschen verhalten sich überwiegend rücksichtslos und sind gierig nach weiterer Macht und nach noch mehr Geld. Dies ist eindeutig kontraintelligentes Verhalten. Lies dazu auch "Was ist ein Soziopath?" (DI) und meinen Aufruf Nr. 3 dazu.

WISSENDE unterscheiden sich von den wissenschaftsgläubigen Menschen dadurch, dass diese "wirklich WISSEN"
Ihr WISSEN basiert nicht auf gelerntem Wissen, sondern auf selbst erdachtem WISSEN, oder auf, durch NACHDENKEN überprüftem Wissen, oder auch auf unsicherem Wissen, welches sie in ihren Köpfen nach Wahrscheinlichkeiten ablegen. Siehe dazu unbedingt in "Mein Denken = DenKen" "Wie funktioniert mein Gehirn" Ende Einschub vom 02.05.2013.
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In Ergänzend zu meinem Einschub vom 02.05.2013 kann ich heute, am 10.09.2015 noch etwas sehr Wichtiges und meine Gedanken Unterstützendes nachschieben. Es sind die Feststellungen des Psychologie-Professors Philip E. Tetlock, der Folgendes herausgefunden hat und was meine Thesen zu den Gescheiten unter uns stützt:

Experten sind geblendet von ihrer Brillanz und hassen es, danebenzuliegen.
Nicht ihre Überzeugungen, sondern ihre Art zu denken, führt sie in die Irre.

Das ist genau das, was ich seit Jahren behaupte, und was eigentlich sehr deutlich aus meinem Einschub vom 02.05.2013 herauszulesen ist:
Je gescheiter die Menschen, umso mehr fehlerbehaftetes Wissen haben sie in sich reingetrichtert.

In Verbindung mit dem Spruch von Prof. Philip E. Tetlock und meiner, seit Jahren aufgestellten Behauptung, dass das Unglück auf diesem Planeten Erde ausschließlich von den Gescheiten unter uns verursacht wird, kann festgestellt werden, dass diese Gescheiten oder auch Experten genannt, nicht DenKen können und kategorisch (keinen Widerspruch duldend), d.h., mit Scheuklappen durch Leben gehen.
Dieses, dass die Gescheiten und Intellektuellen nicht DenKen können, dass sage ich schon seit ca. 5 Jahren an vielen Stellen in meinen Web-Auftritten. (gedacht habe ich das schon seit ca. 20 Jahren)

Mit meiner Feststellung, dass Intellektuelle und vor allem Philosophen nicht DenKen können, bin ich endlich nicht mehr alleine, denn der Psychologe und Wirtschafts-Nobelpreisträger Daniel Kahneman bestätigte mich indirekt durch seine gut 30-jährigen Beobachtungen, zusammen mit Amos Tversky, dass es beim Denken ein System 1 und ein System 2 gibt. Dies ist nachzulesen in seinem 2012 erschienenen Buch "Schnelles Denken, langsames Denken".
Das "Langsame Denken", das System 2 ist meinem DenKen gleichzusetzen.

Der indirekte Beweis, dass Philosophen nicht DenKen können, der gipfelt in der Nr. 206 "Immanuel Kant - Ein irrer Wirrer"

Wenn Du diese Zeilen liest und ein Philosoph bist, dann greift für DICH der Spruch von Philip E. Tetlock, dass Du von Deiner Brillanz geblendet bist, nicht DenKen kannst, besser DU nicht DenKen willst und deswegen mich ablehnst.
Solltest Du mich ablehnen - weißt Du eigentlich, warum Du mich - unbewusst - ablehnst? Es liegt an der N200- und der N400-Welle!

Übrigens, das, dass man mich nicht mag, besonders die meisten Intellektuellen mögen mich nicht, das bin ich gewöhnt. D.h. weiter, DEIN "mich nicht mögen" ist für mich normal. Wäre es anders, dass Du aus der Masse herausschauen könntest, das würde mich stark verblüffen!

Ich war verwundert, dass solche drastischen Worte von mir - an die Intellektuellen gerichtet - bisher nicht fruchteten.
Die Erklärung dazu fand ich am 09.08.2011 in "
Der blinde Fleck beim DENKEN" heraus, es ist das "nicht zugeben können", wobei die Betonung auf dem "können" liegt. Dieses stimmt mit den Beobachtungen von Philip E. Tetlock und Daniel Kahneman überein. (Einige Sprüche / Aussagen von Daniel Kahneman findest Du am Ende dieser Abhandlung.)

Meine Erkenntnis daraus, die ich seit Jahren in mir habe, und die ich heute zum ersten Male niederschreibe ist die, dass die meisten Intellektuellen und Philosophen Lichtjahre davon entfernt sind, Bewusstsein zu haben.

Dies machte ich 2008 überdeutlich, als ich sagte, dass ca. 1 - 2 Menschen von 1 Million Menschen Bewusstsein haben. Tatsächlich sind es 5 von 1 Mio. Wer sich dazu genauer informieren möchte, der sehe sich die Bewusstseinsebenen an.

Jetzt werden wieder einige Leser geistigen Amok laufen und gegen mich sein, anstatt mit dem DenKen zu beginnen. Nur, schau DICH um: Das, was wir Menschen hier an den Tag legen, das ist seeeehr weit weg von intelligentem Verhalten, von Bewusstsein ganz zu schweigen! Ende 10.09.2015

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Jetzt weiter im Originaltext vom 23.01.2007:

Diejenigen, die WISSEN, wurden und werden häufig von den Gläubigen
missachtet, verachtet, verjagt, verfolgt, sogar von diesen gerichtet.

WISSENDE hatten es in der Vergangenheit ungleich schwerer, als heute.

WISSENDE mussten früher häufig ihr Anderssein mit dem Leben bezahlen, da die Gläubigen glaubten im Sinne ihres Glaubens Recht sprechen zu dürfen.
Siehe dazu Giordano Bruno

Sie glaubten richtig zu handeln und sie glaubten richtig zu richten.

Wussten sie dieses wirklich?
Nein, sie glaubten es zu wissen!



Heute ist es leichter WISSEND zu sein und man muss nicht mehr fürchten von den Gläubigen missachtet, verachtet, verjagt, von ihnen gerichtet zu werden.
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Aus der Sicht des Jahres 2007, den Blick rückwärts gerichtet,
und vorwärts gedacht* sieht es mittlerweile so aus,
als ob die Gläubigen mit ihrem Glaubens-Terror
wieder Oberwasser gewinnen würden – Gnade uns Gott.


* Einschub am 13.10.2014: Scheinbar habe ich da eine richtige Prognose abgegeben. Beispiele: Ukraine, Syrien, u.s.w. Ende Einschub

* Einschub 3 Monate später am 13.01.2015: Meine Prognose wird immer mehr durch die schlimmen Ereignisse in Paris der letzten Tage und den IS bestätigt. Ende Einschübe
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Durch das Wissen wird den Gläubigen
immer wieder etwas von ihrem Glauben genommen,
so dass ihr Glaube abnimmt oder abzunehmen droht.

Wenn der Glaube eines Gläubigen abnimmt, dann ist das ein bewusster, ein guter Prozess.


Wenn der Glaube eines Gläubigen nicht abnimmt (dieses kommt eher häufiger vor) nimmt die Abneigung gegen Wissen, gegen Neues, gegen neue Erkenntnisse zu. Das DenKen setzt aus und man klammert sich an Dogmen. Dazu passt hervorragend "Warum gerade Donald Trump?"

Man kapselt sich vor (eigenen und fremden) Erkenntnissen ab,
wird Fundamentalist und letztendlich radikal im Denken
und Handeln gegen die sogenannten Ungläubigen.
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Sieh an, diese Sätze sind von 2004 bis 2007 entstanden!!!

Und was haben wir heute, im September 2015?:

Den IS!


Toll, dass wir Deutschen uns mit dem Islam das Mittelalter ins 21. Jahrhundert geholt haben.
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Siehe dazu:

die Nr. 171: "Imame in die Schulen. Den Bock zum Gärtner machen"

die Nr. 172: "Die Verunglimpfung des Jahres 2011 durch Annette Schavan"

die Nr. 176: "Verstand haben und verstanden werden gehen selten den gleichen Weg"

die Nr. 279: "Der Untergang des Morgenlandes von Adonis alias Ali Ahmed Said Esber"

und die "gelb-blau karierte Stahlbeton-Gurke" in "Andauernder Wahnsinn Glaube"
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2 Fragen, die sich ein Gläubiger stellen darf, wenn er die Kraft und den Mut dazu aufbringt:

1. Ist mir klar (bewusst wäre falsch), dass ich, wenn ich glaube nur glaube und nicht weiß?

- bei Antwort nein: Es wird der Glaube verteidigt auf „Teufel komm raus“ -> aktuell im Okt. 2014 die IS in Syrien

- bei Antwort ja und weiterem Festhalten am Glauben: Dies ist positives Festhalten am Glauben, den man für den richtigen hält.

- bei Antwort ja und mit der Konsequenz daraus sich klar zu sein, dass damit ein Prozess der geistigen Weiterentwicklung verbunden ist und der Gefahr vom Glauben abzukommen - hin zum Wissen.

2. Ist mir klar, dass der Glaube und die Verteidigung des Glaubens = das eventuelle Nichtwissen, zu Verteidigungs-Taktiken führen kann, die evtl. falsch sind, und die nicht mehr gänzlich überblickt werden können?

Es ist genau das, was ich seit Jahren sage, und was eigentlich sehr deutlich aus meiner Erklärung vom 02.05.2013 herauszulesen ist:
Je gescheiter die Menschen, umso mehr fehlerbehaftetes Wissen haben sie in sich reingetrichtert.

Warum ist das so?:
Es werden "unwahre Behauptungen"* für die Beweisführung zum Glauben hin verwendet.
Bitte selber überprüfen! Man wird (leider) nur Unterstellungen finden.
* eine nette Umschreibung, besser wäre und richtig: Es werden Lügen für die Beweisführung zum Glauben hin verwendet.
Weiter: Die Lügen, die kannst Du auch Fake News, oder "alternative Fakten" nennen. Oder, wenn Du ein Intellektueller bist, dann verwendest Du zum Kaschieren Deiner meistens unbewusst verbreiteten Lügen, an die Du auch noch selber - nach häufigem Wiederholen - glaubst, das Wort "Narrativ"
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Siehe auch:

Was ist Gott für uns Menschen?“ Nr. 74

Gläubige Menschen sind ..“ Nr. 66

"Gläubige - Wissende" Nr. 147

Ein Zwiegespräch mit Gott: "Gott, bibt es Dich?"

Siehe auch "Wissenshunger" ein Gespräch zwischen Pyrros und Sokrates, Nr. 245

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Noch mal auf meinen Einschub vom 13.10.2014 (siehe weiter oben) zu kommen.

Wir in Deutschland bereiten uns zur IS etc. den eigenen Nährboden:

Bundespräsident Christian Wulff: "Der Islam gehört zu Deutschland" vom 03.10.2010.

Bildungsministerin Annette Schavan: Steht ihnen ein gläubiger Muslim näher, als ein Atheist? Antwort: Ja!!!
Quelle: DIE ZEIT vom 14.04.2011 Imame in die Schulen

Wir = unsere gewählten Vertreter = die Politiker sind zu feige um Klartext zu reden.

Ich denke, dass bei solchen Themen, wie zum Islam, erst mal NACHGEDACHT werden sollte, was solche wohlfeilen Aussagen wie "Der Islam gehört zu Deutschland" bewirken. Zumindest nicht, dass sich der Islam nachgiebig zeigt. Der Islam kämpft immer noch und immer wieder mit dem Schwert. (2016 und 2017 wurde das überdeutlich und einige Politiker beginnen zu begreifen, dass ihre verlogene Nähe zu den Muslimen ihnen evtl. deren Stimmen eingebracht hat. Andererseits verloren sie durch ihre verlogene Nähe zu den Muslimen mit dem Satz "Der Islam gehört zu Deutschland" mindestens doppelt so viele Stimmen ihrer Stammwähler. Selbst schuld! Einzig, so befürchte ich, die Grünen werden nicht daraus lernen wollen!
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Der Glaube trennt und zerstört - jeglicher Glaube!
Das ist sehr deutlich und an vielen Stellen auf der Welt zu sehen
.


Wer das abstreitet, dass der Glaube trennt und zerstört, dem sage ich:

1. Nicht nur jetzt kannst Du Dich auf der Welt umsehen, sieh Dich alle 50 Jahre - rückwärts gerichtet - auf dieser Welt um. Immer nur Kriege, Zerstörungen und unendliches Leid wegen des Glaubens. Die meisten Toten in den Kriegen und Konflikten sind dem Glauben geschuldet!

2. Jeder Gläubige meint = glaubt den richtigen Glauben zu haben - was für ein Wahnsinn!

3. Jeder Gläubige - zumindest die meisten - glauben über andere urteilen und richten zu können. Welche Anmaßung!

4. Warum können wir in Deutschland nicht aufrichtig und ehrlich dem immer arrgressiver auftretenden Islam entgegegentreten? Gleich die Antwort darauf: Weil wir selber ein Defizit haben, wir glauben selber! Wie will ein gläubiger Deutscher sich gegen einen gläubigen Moslem erheben? Das steht ihm - vom Standpunkt eines Gläubigen aus - nicht zu, denn wir Deutschen und Europäer, wir waren im Mittelalter auch nicht besser gewesen, als der Islam jetzt!

Warum begeben wir uns mit solch wohlfeilen Verhalten, wie den Lehrstuhl für den Islam in Osnabrück (Institut für Islamische Theologie IIT) einzurichten, in unsere eigene Vergangenheit, ins Mittelalter zurück??????????
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Wer glaubt, der weiß nicht - und der reagiert aggressiv, wenn man ihm das vorhält.
Auch das ist typisch gläubiger Mensch! = Fehler nicht zugeben können. Siehe, wie der IS aktuell auf Kritik reagiert! Siehe, wie der Islam auf Kritik reagiert! Nicht gerade menschlich, oder? --- Und? - wie sind wir im Mittelalter mit unseren Kritikern umgegangen? Wir haben diese Kritiker auf dem Scheiterhaufen verbrannt! Stichwort Giordano Bruno z. Bsp., oder die vielen gescheiten Frauen (häufig Hebammen), die als Hexen verbrannt wurden, da sie den gescheiten und intellektuellen Männern - zur Ausübung ihrer unmenschlichen Macht - im Wege standen!

Es ist zum Heulen wie blöd und stumpfsinnig wir Menschen sind!
Und es hört nicht auf! -> siehe
Donald Trump!

Was fällt mir bei solchem Frust immer wieder ein? -> Meine Aufruf an die Philosophen "Philosophen, fangt an zu Denken!"

Das darf doch nicht wahr sein, dass unsere Philosophen, die Denker genannt werden, dass diese Spezies nicht in der Lage ist zu denKen!!! - leider sind sie nur "Wissenwiedergeber"

UHR am 22.03.2017
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Glaube heißt, nicht wissen wollen

Glaube heißt nicht wissen wollen, ... Glaube heißt nicht wissen wollen, was wahr ist. Friedrich Nietzsche

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Professoren zeigen uns in ihren Büchern

Professoren zeigen uns in ihren Büchern ... Professoren zeigen uns in ihren Büchern, wie wenig der kritische Geist durch Universitätsbildung entwickelt wird. Spruch von Gustave Le Bon

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Die Zeit lässt alle Glaubensinhalte

Die Zeit lässt alle Glaubensinhalte ... Die Zeit lässt alle Glaubensinhalte entstehen, wachsen, absterben; sie ist es, die ihnen ihre Macht gibt und nimmt. Spruch von Gustave Le Bon

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Viele Dinge zu wissen, bedeutet noch nicht

Viele Dinge zu wissen, bedeutet noch nicht ...

Sieh an, schon vor gut 2.500 Jahren sah das Heraklit so ähnlich, wie ich.
LINK zu Heraklit (Nr. 289)
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Es ist möglich, dass sich die

Es ist möglich, dass sich die Menschheit ... Es ist möglich, dass sich die Menschheit an der Schwelle eines goldenen Zeitalters befindet. Wenn dies jedoch der Fall ist, muss zuerst der Drache getötet werden, der den Eingang bewacht, und dieser Drache ist die Religion. Spruch von Bertrand Russell

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Viel Wissen bedeutet noch nicht

Viel Wissen bedeutet noch nicht viel Verstand. Heraklit

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Gott wohnt nicht in einem gesunden Leibe.

Gott wohnt nicht in einem gesunden Leibe. Hildegard von Bingen

Alleine der über 2000 Jahre alte Glaube an Gott

Alleine der über 2000 Jahre alte Glaube ... Alleine der über 2000 Jahre alte Glaube an Gott ist keine Bewies für Gott. Spruch von Ulrich H. Rose vom 17.08.2008

Ein sehr weiser Spruch!
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Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet

Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet ... Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit. Jupp Müller

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Wisst Ihr nicht, dass die Repräsentanten

Wisst Ihr nicht, dass die Repräsentanten ... Wisst Ihr nicht, dass die Repräsentanten der Religion und die Vertreter der Herrschaft einander beistehen, um Euch zu unterwerfen, um Euch zu erniedrigen und um das Blut Eurer Herzen Tropfen für Tropfen auszusaugen? Spruch von Khalil Gibran

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Es wird unbegreiflich bleiben

Es wird unbegreiflich bleiben, dass unser ... Es wird unbegreiflich bleiben, dass unser, durch Errungenschaften des Wissens und Könnens, so groß dastehendes Geschlecht geistig so herunterkommen konnte, auf das Denken zu verzichten. Spruch von Albert Schweitzer

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Der Horizont vieler Menschen ist

Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis ... Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. Albert Einstein

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Weise werden wir durch Erfahrung

Weise werden wir durch Erfahrung ... Weise werden wir durch Erfahrung, nicht durch Wissen. Spruch von Helga Schäferling

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Nichtglauben ist mit sehr viel

Nichtglauben ist mit sehr vielen geistigen ... Nichtglauben anstrengen Nicht glauben ist mit vielen geistigen Anstrengungen verbunden. Wer glaubt, der überlässt anderen* das Auffüllen seiner Gehirns. * auch fremden Mächten. Spruch von Ulrich H. Rose vom 18.12.2010

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Wer kein Bewusstsein hat, dem

Wer kein Bewusstsein hat, dem ... Wer kein Bewusstsein hat, dem bleibt nichts anderes übrig, als zu glauben. Spruch von Ulrich H. Rose vom 21.11.2008

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Glaube nicht und nichts

Glaube nicht und nichts ... Glaube nicht und nichts Glaube an nicht und nichts. Vertraue nur Dir selbst. Damit vermeidest Du in fremdbestimmte Abhängigkeiten zu kommen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 06.12.2011

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Wer weiß glaubt nicht. Wüsste msn

Wer glaubt weiß nicht. Wüsste man, so ... Wer glaubt weiß nicht. Wüsste man, so müsste man nicht glauben müssen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 11.01.2004

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Der Glaube basiert auf der Hoffnung

Der Glaube basiert auf der Hoffnung, dass ... Der Glaube basiert auf der Hoffnung, dass das Geglaubte richtig ist. Spruch von Ulrich H. Rose vom 08.05.2011

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Glaube bedeutet, aus dem Nichts etwas zu formen

Glaube bedeutet, aus dem Nichts etwas zu formen .. Glaube bedeutet, aus dem Nichts etwas zu formen, um über andere Menschen Macht zu erlangen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 02.10.2010

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Jedweder Glaube hat nur solange Bestand

Jedweder Glaube hat nur solange Bestand, bis er durch Wissen ersetzt wird. Spruch von Ulrich H. Rose vom 23.10.2011

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Nachfolgend Sprüche von Philp E. Tetlock, Paul Everett Meehl und Daniel Kahneman:

Experten sind geblendet von ihrer Brillanz

Experten sind geblendet von ihrer Brillanz ... Experten sind geblendet von ihrer Brillanz und hassen es, danebenzuliegen. Nicht ihre Überzeugungen, sondern ihre Art zu denken, führt sie in die Irre. Philip E. Tetlock

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Unsere Neigung zu kausalem Denken

Unsere Neigung zu kausalem Denken macht ... Unsere Neigung zu kausalem Denken macht uns anfällig für gravierende Fehler bei der Beurteilung der Zufälligkeit echter Zufallsergebnisse. Spruch von Daniel Kahneman aus dem Buch "Schnelles Denken - langsames Denken" Seite 146

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Es ist unethisch

Es ist unethisch sich bei wichtigen Entscheidungen auf intuitive Urteile zu verlassen, wenn ein Algorithmus verfügbar ist, der weniger Fehler macht. Paul Everett Meehl

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und es kommt noch schlimmer:

Menschen, die ihre Zeit damit verbringen

Menschen, die ihre Zeit damit verbringen ... Menschen, die ihre Zeit damit verbringen - und ihren Lebensunterhalt damit verdienen -, sich gründlich mit einem Sachgebiet zu beschäftigen, erstellen schlechtere Vorhersagen, als Dartpfeile werfende Affen, die ihre "Entscheidungen" gleichmäßig über alle Optionen verteilt hätten. Selbst auf dem Gebiet, das sie am besten kannten, waren Experten nicht deutlich besser als Nichtexperten. Diejenigen, die mehr wissen, liefern geringfügig bessere Vorhersagen als diejenigen, die weniger wissen. Aber diejenigen mit dem meisten Wissen sind oftmals weniger zuverlässig. Das ist darauf zurückzuführen, dass jemand, der mehr Wissen erwirbt, eine verstärkte Illusion von seinen Fähigkeiten entwickelt und diese in einer unrealistischen Weise überschätzt. Aus dem Buch "Schnelles Denken, langsames Denken" Teil III Selbstüberschätzung, 20. "Die Illusion der Gültigkeit" Seite 271. Daniel Kahneman

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Menschen sind von einem unerschütterlichen Glauben

Menschen sind von einem unerschütterlichen ... Menschen sind von einem unerschütterlichen Glauben an ihre Überzeugungen, und seien sie noch so absurd, erfüllt, wenn sie darin von einer Gruppe Gleichgesinnter bestärkt werden. Aus dem Buch "Schnelles Denken, langsames Denken" Teil III Selbstüberschätzung, 20. "Die Illusion der Gültigkeit" Seite 269. Daniel Kahneman

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Unsere beruhigende Überzeugung, dass

Unsere beruhigende Überzeugung, dass ... Unsere beruhigende Überzeugung, dass die Welt einen Sinn hat, ruht auf einem sicheren Fundament: Unserer beinahe unbegrenzten Fähigkeit, die eigene Unwissenheit zu ignorieren. Spruch von Daniel Kahneman. Aus dem Buch "Schnelles Denken, langsames Denken"

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Narrative Verzerrungen gehen zwangsläufig aus

Narrative Verzerrungen gehen zwangsläufig ... Narrative Verzerrungen* gehen zwangsläufig aus unserem anhaltenden Bestreben hervor, die Welt zu verstehen. [] Sie konzentrieren sich auf ein paar markante Ereignisse, die geschehen sind, und nicht auf die zahllosen Ereignisse, die nicht geschehen sind. * Beschreibung, wie fehlerhafte Geschichten über die Vergangenheit unsere Weltanschauungen und Zukunftserwartungen prägen. Daniel Kahneman

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Aus der Sicht der Jahres 2007

Aus der Sicht des Jahres 2007, den ... Aus der Sicht des Jahres 2007, den Blick rückwärts gerichtet, und vorwärts gedacht sieht es mittlerweile so aus, als ob die Gläubigen mit ihrem Glaubens-Terror wieder Oberwasser gewinnen würden - Gnade uns Gott. Spruch von Ulrich H. Rose vom 23.01.2007

Wenn man die Menschen kennt (ich kenne die Menschen) war es mir leicht im Jahr 2007 die Entwicklungen hin zum Glauben und Glaubens-Terror vorherzusehen.
Die Begründungen dazu findest zu an vielen Stellen hier. Insbesondere sind das die Abhandlungen "nicht zugeben können" und "Der blinde Fleck beim Denken" inklusive aller dort angebotenen LINKS
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Jetzt möchte ich Dir noch zeigen, wo sich der Glaube einordnet:

Vom Glauben über DenKen die Intelligenz ... Vom Glauben über DenKen die Intelligenz, Verstand, Bewusstsein, Vernunft, Liebe, Glück, Wahrheit und Erkenntnissen bis zur Weisheit. Ulrich H. Rose vom 18.03.2017. Einer von 250 kann DenKen. Einer von 100.000 gelangt zur Intelligenz. Einer von 120.000 gelangt zu Verstand. Einer von 200.000 gelangt zu Bewusstsein. Einer von 500.000 gelangt zur Liebe. Einer von 500.000.000 gelangt zur Wahrheit. Einer von 20 Millionen kann NEUES erdenken = Erkenntnisse hervorbringen. Einer von 10 Milliarden gelangt zur Weisheit.


Wenn Du wissen willst, warum der Glaube = VL 190 (und auch das Wissen VL 193) sich auf die Menschen negativ auswirkt, dann sieh Dir "Die Bewusstseinsebenen"an.

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Ich denke, das Nachfolgendes doppelt ist. Nur, ich mache es damit genauso, wie die Kirche. Die Kirche muss ihren Gläubigen auch jeden Sonntag dieselben Lügen auftischen. Solche schlimmen und den menschlichen Geist verachtende Lügen reichen scheinbar nur 6 Tage weit, so dass sie am 7. Tage wiederholt werden müssen - und das immer wieder und immer wieder und immer wieder .....

Der überwiegende Teil der Menschheit glaubt zu wissen. Nur wenige WISSEN.


Diejenigen, die WISSEN, werden häufig von den Gläubigen
missachtet, verachtet, verjagt, verfolgt, und sogar von diesen gerichtet.

WISSENDE hatten es in der Vergangenheit ungleich schwerer, als heute. -> siehe Giordano Bruno (DI)

WISSENDE mussten früher häufig ihr Anderssein mit dem Leben bezahlen, da die Gläubigen glaubten im Sinne ihres Glaubens Recht sprechen zu dürfen.

Sie glaubten richtig zu handeln und sie glaubten richtig zu richten.

Wussten sie dieses wirklich? -> Nein, sie glaubten es zu wissen!


Heute ist es leichter wissend zu sein, und man muss nicht mehr fürchten von den Gläubigen missachtet, verachtet, verjagt, von ihnen gerichtet zu werden.

Aus der Sicht des Jahres 2007, den Blick rückwärts gerichtet, und vorwärts gedacht sieht es mittlerweile so aus, als ob die Gläubigen mit ihrem Glaubens-Terror wieder Oberwasser gewinnen würden – Gnade uns Gott.

Anmerkung 2017: Da lag ich zeimlich richtig mit meiner Zukunftsprognose von 2007, siehe den IS etc.!


Durch das Wissen wird den Gläubigen
immer wieder etwas von ihrem Glauben genommen,
so dass ihr Glaube abnimmt oder abzunehmen droht.


Wenn der Glaube eines Gläubigen abnimmt ist dies ein bewusster Prozess.

Wenn der Glaube eines Gläubigen nicht abnimmt (dieses kommt häufiger vor)
nimmt die Abneigung gegen Wissen, gegen Neues, gegen neue Erkenntnisse zu.
Man kapselt sich vor (eigenen) Erkenntnissen ab, wird Fundamentalist und letztendlich radikal im Denken
und Handeln gegenüber den sogenannten Ungläubigen.



Die 2 Fragen, die sich ein Gläubiger stellen darf, wenn er die Kraft und den Mut dazu aufbringt:

Ist mir bewusst, dass ich,
wenn ich glaube
nur glaube und nicht weiß?

bei Antwort nein: Es wird der Glaube verteidigt auf „Teufel komm raus“

bei Antwort ja und weiterem Festhalten am Glauben: Dies ist positives Festhalten an dem Glauben, den man für den richtigen hält.

bei Antwort ja und mit der Konsequenz daraus sich bewusst zu sein, dass damit ein Prozess der geistigen Weiterentwicklung verbunden ist und der Gefahr vom Glauben abzukommen - hin zum Wissen.

Ist mir klar (bewusst), dass der Glaube und die Verteidigung des Glaubens = das eventuelle Nichtwissen
zu Verteidigungs-Taktiken führen kann, die evtl. falsch sind,
und nicht mehr gänzlich überblickt werden können?

Warum ist das so?:

Es werden unwahre Unterstellungen für die Beweisführung zum Glauben hin angewandt!
-> Bitte selber überprüfen. Man wird (leider) nur Unterstellungen finden.


Siehe auch:

->
Was ist Gott für uns Menschen?

->
Gläubige Menschen sind ..

-> in DI: "
Schwachsinn mit Schwachsinn bekämpfen" = Die "gelb-blau karierte Stahlbeton-Gurke"

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Ein Mensch, der kein Fundament ...

Ein Mensch, der kein Fundament aus Wahrhaftigkeit Ein Mensch, der kein Fundament aus Wahrhaftigkeit hat, der steht und geht auf schwammigem Untergrund. Dieser Mensch versinkt in allem, in Abhängigkeiten, in Göttern, in Idolen, in Ideologien, in Meinungen, in Anderen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 15.07.2012

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Wissen hilft beim Vorankommen ...

Wissen hilft beim Vorankommen, aber nicht ... Wissen hilft beim Vorankommen, aber nicht beim Ankommen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 13.12.2012

Gläubige sind nicht mit Wissen ...

Gläubige sind nicht ... Gläubige sind nicht mit Wissen und mit Fakten zu überzeugen, da sie ja glauben. Ein in sich geschlossener Teufelskreis. Die meisten Menschen auf dieser Erde fielen dem Glauben zum Opfer. Wie grausam zeigt sich der Glaube in der Wirklichkeit, den ansonsten suhlt sich der Glaube nur in der Scheinheiligkeit. Spruch von Ulrich H. Rose vom 23.01.2017

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Die Intellektuellen und auch die Philosophen

Die Intellektuellen und Philosophen sind ... Die Intellektuellen und Philosophen sind Lichtjahre davon entfernt, Bewusstsein zu haben. Spruch von Ulrich H. Rose vom 10.09.2015

Dieser Spruch hier nur bei "glauben - wissen", weil die Philosophen glauben "Bewusstsein" zu haben.
Siehe hierzu meinen Aufruf an die Philosophen fangt an zu Denken!
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Der Glaube trennt und zerstört!

Der Glaube trennt und zerstört! Spruch von Ulrich H. Rose vom 22.03.2017

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Der Glaube ist das Zerstörendste

Der Glaube ist das Zerstörendste ... Der Glaube ist das Zerstörendste auf diesem Planeten Erde. Die meisten Kriege sind dem Glauben geschuldet. Meistens ist es der Glaube eines Despoten, eines Soziopathen, eines Verrückten, der die Ursache für das unendliche Leid der Menschen ist. Spruch von Ulrich H. Rose vom 06.10.2016

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Der Glaube ist ein Programmfehler des Gehirns

Der Glaube ist ein Programmfehler des Gehirns ... Der Glaube ist ein Programmfehler des Gehirns, um alles (auch Glück und Unglück) einem höheren Wesen (Gott) zuzuordnen (um sich aus der Verantwortung für sein eigenes Leben zu stehlen) Spruch von Ulrich H. Rose vom 17.01.2010

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Eine der gefährlichsten und ansteckendsten

Eine der gefährlichsten und ansteckendsten ... Eine der gefährlichsten und ansteckendsten Geisteskrankheiten ist der Glaube. Spruch von Ulrich H. Rose vom 28.03.2010

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Der Glaube ist das allergrößte Problem

Der Glaube ist das allergrößte Problem ... Der Glaube ist das allergrößte Problem der Menschen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 16.12.2016

Der Glaube ist das allergrößte Problem der Menschen!
Erschwerend kommt noch die Sehnsucht der vom Glauben infizierten Menschen hinzu, dass ihr Wunsch nach einer Übernahme ihrer Probleme erfüllt wird.

Beispiel Christentum: Der Tod. Wenn Du glaubst, dann ist Dir das Paradies sicher.
Beispiel Islam: Zu wenig Sex. Es warten für die Männer die Jungfrauen im Paradies! Was für ein Wahnsinn!!!
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Der Glaube ist das Zerstörendste auf diesem Planet

Der Glaube ist das Zerstörendste ... Der Glaube ist das Zerstörendste auf diesem Planeten Erde. Die meisten Kriege sind dem Glauben geschuldet. Meistens ist es der Glaube eines Despoten, eines Soziopathen, eines Verrückten, der die Ursache für das unendliche Leid der Menschen ist. Spruch von Ulrich H. Rose vom 06.10.2016

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Ich bin ein normaler Mensch!

Ich bin ein normaler Mensch! ... Ich bin ein normaler Mensch. Es ist schlimm, dass man sich als normaler Mensch auch noch als Atheist bezeichnen muss, um nicht mit den irrenden und den gläubigen Menschen in einen Topf geschmissen zu werden. Atheist ist etwas Normales. Wer glaubt, der tickt nicht richtig! "Schwachsinn formulieren, um Schwachsinn aufzudecken" und "Die gelb-blau karierte Stahlbeton-Gurke bringt uns vielleicht zur Vernunft" Spruch von Ulrich H. Rose vom 12.02.2017

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Hinter der Intoleranz verbirgt sich der Glaube

Hinter der Intoleranz verbirgt sich der Glaube ... Hinter der Intoleranz verbirgt sich der Glaube. Spruch von Ulrich H. Rose vom 20.03.2015

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Der zerstörerische und naive Glaube verhindert ...

Der zerstörerische und naive Glaube ... Der zerstörerische und naive Glaube verhindert das Paradies auf Erden. Spruch von Ulrich H. Rose vom 01.06.2016

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Die zwei unheilvollsten und unglückbringensten

Die zwei unheilvollsten und unglückbringensten ... Die zwei unheilvollsten und unglückbringensten Begriffe auf dieser Welt Religion und Glaube. Spruch von Ulrich H. Rose vom 01.02.2016

Wenn auch der Glaube an Gott und dessen Vertreter

Wenn auch der Glaube an Gott und ... Wenn auch der Glaube an Gott und dessen Vertreter sich scheinbar kindlich rein dem Himmel zuwendet, den unschuldigen Kindern schadet dies am meisten, denn die Wurzeln des Glaubens stecken in tiefem Sumpf. Spruch von Ulrich H. Rose vom 04.12.2010

Der Glaube an Gott oder Götter ist Frevel

Der Glaube an Gott oder Götter ist Frevel ... Der Glaube an Gott oder Götter ist Frevel am menschlichen Geist. Spruch von Ulrich H. Rose am 04.12.2010

Die Wahrheit ist zu verstehen Lügen musst du

Die Wahrheit ist zu verstehen. Lügen ... Die Wahrheit ist zu verstehen. Lügen musst du glauben. Verstehen bedeutet, sich anzustrengen, da vor dem Verstehen gedacht und nachgedacht werden muss. Wer glaubt, der hat zwei* Gründe dafür: A. Denken und Nachdenken ist zu anstrengend oder B. es kann generell nicht gedacht/nachdacht werden. Wie wunderbar, einfach und leicht ist es zu glauben! * einen dritten Grund gibt es leider nicht. Spruch von Ulrich H. Rose vom 01.02.2017

Der Zusammenhang von Wut Stolz und dem Glauben

Der Zusammenhang von Wut, Stolz und dem Glauben ist sehr einfach aufzuzeigen: Diejenigen, die die Wut entfacht haben, die sind stolz auf ihr Vorgehen und glauben, dass ihr Vorgehen richtig ist. Das beste Beispiel in den letzten Jahren ist hier Stuttgart 21 (Nr. 145). Spruch von Ulrich H. Rose vom 06.10.2016

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Je wahnwitziger ein Glaube, desto

Je wahnwitziger ein Glaube, desto ... Je wahnwitziger ein Glaube, desto aggressiver und erbarmungsloser der Umgang mit Ungläubigen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 06.12.2011

Doppelt unlogisch ist es wenn jemand an

Doppelt unlogisch ist es, wenn ... Doppelt unlogisch ist es, wenn jemand an seinen Glauben glaubt. Nur, eine andere Möglichkeit zu Glauben gibt es nicht, ob nun doppelt oder einfach. Die Alternative dazu wäre Denken oder Nachdenken, nur das tut sich kaum ein Gläubiger an. Dazu passt mein Gedanke vom 01.02.2017: Die Wahrheit ist zu verstehen. Lügen musst Du glauben. Verstehen bedeutet, sich anzustrengen, da vor dem Verstehen gedacht und nachgedacht werden muss. Wer glaubt, der hat zwei* Gründe dafür: A. Denken und Nachdenken ist zu anstrengend oder B. es kann generell nicht gedacht/nachdacht werden. * einen dritten Grund gibt es leider nicht. Wie wunderbar, einfach und leicht ist es zu glauben! Wieviel Gläubige, die nicht Denken oder Nachdenken wollten, brauchte es in Amerika, um Donald Trump zum 45. US-Präsidenten zu wählen? -> Sehr viele! Spruch von Ulrich H. Rose vom 23.02.2017

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Glaube heißt nicht wissen wollen, was wahr ist

Glaube heißt nicht wissen wollen, ... Glaube heißt nicht wissen wollen, was wahr ist. Friedrich Nietzsche

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Das Geld und der Glaube daran wurden aus dem ...

Das Geld und der Glaube daran wurden ... Das Geld und der Glaube daran wurden aus dem NICHTS geschöpft. Nun sind wir bedauernswerten Menschen vom NICHTS abhängig. Spruch von Ulrich H. Rose vom 02.06.2015

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Glaube gründet sich auf Angst Ahnungslosigkeit und

Glaube gründet sich auf Angst Ahnungslosigkeit ... Glaube gründet sich auf Angst Ahnungslosigkeit und Einfältigkeit. Spruch von Ulrich H. Rose vom 11.10.2014

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Glaube erzeugt Abhängigkeit und Stumpfsinn

Glaube erzeugt Abhängigkeit und Stumpfsinn ... Glaube erzeugt Abhängigkeit und Stumpfsinn. Nichtglauben bedeutet nicht alles so hinzunehmen und sich zu und über Etwas eigene zu Gedanken machen. Einfacher ist es sich keine Gedanken zu machen. Die Mehrheit lebt einfach - im Glauben und im Stumpfsinn. Spruch von Ulrich H. Rose vom 19.12.2010

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Die Zeit lässt alle Glaubensinhalte entstehen

Die Zeit lässt alle Glaubensinhalte ... Die Zeit lässt alle Glaubensinhalte entstehen, wachsen, absterben; sie ist es, die ihnen ihre Macht gibt und nimmt. Spruch von Gustave Le Bon

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Hoffnung und Glaube zerschellen an

Hoffnung und Glaube zerschellen an der Wirklichkeit. Spruch von Ulrich H. Rose vom 03.05.2015

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Glaube nicht und nichts Vertraue nur Dir selbst

Glaube nicht und nichts ... Glaube nicht und nichts Glaube an nicht und nichts. Vertraue nur Dir selbst. Damit vermeidest Du in fremdbestimmte Abhängigkeiten zu kommen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 06.12.2011

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Die Hauptquelle des Glaubens war und ist

Die Hauptquelle des Glaubens war ... Die Hauptquelle des Glaubens war und ist die Angst. Spruch von Ulrich H. Rose vom 27.09.2009

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Das Tragende des Glaubens ist die Angst.

Das Tragende des Glaubens ist ... Das Tragende des Glaubens ist die Angst. Spruch von Ulrich H. Rose vom 08.05.2011

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Nur der Glaube selbst und die Angst kann Glauben

Nur der Glaube selbst und die Angst ... Nur der Glaube selbst und die Angst kann Glauben erzeugen. Wenn am Anfang kein Glaube gewesen wäre - wir hätten das Paradies, von Anfang an - bis jetzt! Spruch von Ulrich H. Rose vom 19.12.2010

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Der Mensch ist groß darin seine eigenen Lügen

Der Mensch ist groß darin seine eigenen Lügen ... Der Mensch ist groß darin seine eigenen Lügen zu glauben. Spruch von Javier Marías Franco.

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Die grausamsten Spuren in der Geschichte sind

Die grausamsten Spuren in der Geschichte sind dem Glauben geschuldet.

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Im Selbstmitleid ertrinkt, der im Glauben an

Im Selbstmitleid ertrinkt, der im Glauben ... Im Selbstmitleid ertrinkt, der im Glauben an fremde Hilfe versinkt. Spruch von Ulrich H. Rose vom 08.01.2015

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Glauben hilft generell nicht

Glauben hilft generell nicht. Glauben hilft ... Glauben hilft generell nicht. Glauben hilft nur denen, an die geglaubt wird. Spruch von Ulrich H. Rose vom 30.10.2009

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Den einzigen Glauben, den ich gutheiße

Den einzigen Glauben, den ich gutheiße ... Den einzigen Glauben, den ich gutheiße ist der, an sich selbst zu glauben. Spruch von Ulrich H. Rose vom 06.02.2011

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Wenn es einen Glauben gibt der Berge versetzen

Wenn es einen Glauben gibt der Berge ... Wenn es einen Glauben gibt der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. Spruch von Marie von Ebner-Eschenbach.

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Menschen sind von einem unerschütterlichen Glauben

Menschen sind von einem unerschütterlichen ... Menschen sind von einem unerschütterlichen Glauben an ihre Überzeugungen, und seien sie noch so absurd, erfüllt, wenn sie darin von einer Gruppe Gleichgesinnter bestärkt werden. Aus dem Buch "Schnelles Denken, langsames Denken" Teil III Selbstüberschätzung, 20. "Die Illusion der Gültigkeit" Seite 269. Daniel Kahneman

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Die Intellektuellen glauben die Weisheit mit

Die Intellektuellen glauben ... Die Intellektuellen glauben die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Gut wäre es, wenn sie wüssten, dass sie nur glauben. Spruch von Ulrich H. Rose vom 30.06.2015, bezogen auf das Buch "Schnelles Denken - langsames Denken" von Daniel Kahneman. Zugeordnet zu Wissenwiedergeber.

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Wir glauben zu denken dass wir denKen.

Wir glauben zu denken dass ... Wir glauben zu denken dass wir denKen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 29.01.2008

GLAUBEN ist das ENDE vom DENKEN

GLAUBEN ist das ENDE vom ... GLAUBEN ist das ENDE vom DENKEN. Spruch von Ulrich H. Rose vom 29.05.2016

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Wann hören wir endlich auf zu glauben und

Wann hören wir endlich auf zu glauben und ... Wann hören wir endlich auf zu glauben und fangen mit dem DENKEN an? Spruch von Ulrich H. Rose vom 09.12.2012

LINK zur Nr. 327 "Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"

LINK zur Nr. 321 "Zusammenhang von Verstand und Vernunft"

LINK zu "Über das DenKen"
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Intelligenz ist zugeben können und nicht glauben

Intelligenz ist zugeben können und ... "Intelligenz ist zugeben können und nicht glauben müssen plus dem Denken nach Wahrscheinlichkeiten." Spruch von Ulrich H. Rose vom 14.08.2002

LINK zu "Definition Intelligenz"
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Glauben ist leichter als denken

Glauben ist leichter als denken. Deutsches Sprichwort

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Da die Menschen nicht immer wissen was sie wissen

Da die Menschen nicht immer wissen ... Da die Menschen nicht immer wissen was sie wissen, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als zu glauben. Spruch von Ulrich H. Rose vom 19.09.2014

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Schwachsinn mit Schwachsinn bekämpfen!

Schwachsinn mit Schwachsinn bekämpfen! Die gelb-blau karierte Stahlbetongurke. Von Ulrich H. Rose vom 12.12.2016

LINK zur gelb-blau karierten Stahlbetongurke
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Keinen Glauben in sich zu spüren

Keinen Glauben in sich zu spüren könnte ... Keinen Glauben in sich zu spüren könnte ein Hinweis darauf sein "sich bewusst zu sein" Spruch von Ulrich H. Rose vom 06.10.2014

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Wer kein Bewusstsein hat, dem bleibt

Wer kein Bewusstsein hat, dem ... Wer kein Bewusstsein hat, dem bleibt nichts anderes übrig, als zu glauben. Spruch von Ulrich H. Rose vom 21.11.2008

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Hinter dem Dunstschleier des Glaubens liegt

Hinter dem Dunstschleier des Glaubens ... Hinter dem Dunstschleier des Glaubens liegt die Wahrheit (begraben). Spruch von Ulrich H. Rose vom 30.10.2010

LINK zur Nr. 124 "Was ist Philosophie?"
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Erkenntnisreiches im Erkenntnis-Reich


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