Vorwort zu meinen Sprüchen

Hinweise:
a. Es ist ein erheblicher Aufwand die folgenden über 900 Sprüche (Stand Januar 2017) zu lesen.
D.h., evtl. in mehreren Abschnitten lesen.

b. Wenn Du viele meiner Sprüche im jpg-Format (als Bild zum Kopieren) im Web finden willst,
dann google das Wort "kontraintelligent" oder "Kontraintelligenz" in der Bildersuche.


Und ein Spruch von mir von 2001, die Sprüche betreffend:
Sprüche sind Keimzellen des Denkens.

Wer mehr zum Thema "Denken" wissen will, der siehe im Erkenntnis-Reich nach

Vorläufersprüche

Manche Menschen sind so gescheit,
dass sie vor lauter Gescheitheit nicht mehr begreifen können,
wie dumm sie eigentlich sind.
Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (1980)
-> dazu passt auch die Nr. 263 "Wissenwiedergeber". Den LINK siehe weiter unten.


Intelligent ist derjenige, der mit sich und der Umwelt
in Harmonie lebt.
Die Gescheiten sind nicht immer zwangsläufig intelligent.

Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (1983)

Für mich überraschend: Der Blick zurück aus dem Jahr 2014 auf den Vorläufer-Spruch von 1983 = gut 31 Jahre her.
Obwohl ich damals = 1983 noch nicht wusste, was Intelligenz ist, war meine Vorahnung doch schon richtig.
Seit gut 5 Jahre schreibe ich zum letzten Satz "Die Gescheiten sind nicht immer zwangsläufig intelligent" sehr viele, treffende Abhandlungen. Hier einige, wenige Beispiele dazu:

Die Nr. 239 "Das Intelligenz-Paradoxon der Menschen",

die Nr. 263 "Wissenwiedergeber",

die Nr. 272 "Was ist Wahrheit"

-> siehe dazu auch am Anfang der Nr. 310 (meinen Vor-Vorläuferspruch von ca. 1980)


DENKE über den Tag hinaus.
Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (von ca. 1985)
-> siehe dazu auch die Nr. 97 "Die 7 kosmischen Gesetze von UHR", den Einschub vom 06.08.2015.


Das Universum ist unendlich und pulsiert.
Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (12.01.1987)


Probleme sind dazu da gelöst zu werden
und nicht gepflegt.

oder
Probleme gehören gelöst, nicht gepflegt.
Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (1995)


Sprüche 1996 bis Ende 2004

Sprüche Ulrich H. Rose von 1996 bis 2004:


Mein erster Spruch, für den ich 3 Tage benötigte:
(Diesen Spruch erdachte ich mir speziell zu meinem 45. Geburtstag am 06.04.1996):

Was für das Holz das Feuer,
was für das Leben die Zeit,
das ist für den Geist die Lüge.

Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom März 1996


Lobe andere
und Du hilfst Dir selbst.

Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 04.10.1996 (Nr. 29)


Glück bedeutet
Bewusstsein und Unterbewusstsein
in Einklang zu bringen.

Ulrich Rose, geb. 6.4.1951, vom 03.12.1996 (aus der Nr. 16)
-> siehe auch die 2 abgewandelten Sprüche vom August 2002


Das gesündeste Essen -
ist das verpasste Essen.

Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 29.12.1997


Je mehr der Mensch plant,
desto härter trifft ihn der Zufall.

Ulrich Rose * 6.4.1951 vom 30.07.1999


Der Glaube versetzt Berge,
der Glaube kann aber auch Berge zerstören.
Der Glaube übersieht auch Berge.

U.Rose (2001)


Wer Liebe gibt wird Liebe ernten.
U.Rose (2001)


Die Liebe ist der Schlüssel zum Glück.
U.Rose (2001)


Liebe bedeutet geben und hat nichts mit Besitzanspruch zu tun.
U.Rose (2001)


Von der Blindheit gegenüber der Wahrheit sind 85% der Weltbevölkerung betroffen.
U.Rose (2001)


85% der Menschheit mangelt es an der Fähigkeit
zwischen Gut und Böse,
zwischen Wichtig und Unwichtig zu unterscheiden.

U.Rose (2001)


Den Lebensprinzipen, denen ein Mensch sich verschreibt,
bestimmen seine Bewusstseinsebene.
U.Rose (2001)


Das eigene Bewusstsein zu erweitern ist ein Geschenk an alle Menschen,
und darüber hinaus kehrt das Geschenk durch seine Wellenbewegungen,
die es auslöst, zu seinem Ursprung zurück.
U.Rose (2001)


Bewusstseinserweiterung geht einher
mit Steigerung der Lebensfreude.

U.Rose (2001)


Mitgefühl ist das Tor zur Gnade.
U.Rose (2001)


Weisheit ist Dinge zu meiden, die einen schwächen.
U.Rose (2001)


Alle Dinge beeinflussen sich gegenseitig.
Vermeide Negatives und gebe Liebe.

U.Rose (2001)


Das Erkennen unserer Abhängigkeiten verleiht uns noch lange nicht die Kraft sie zu kontrollieren.
Unser Wille und das Formulieren eines positiven Zieles bewirken dies.

U.Rose (2001)


Der Weg zur Erlösung liegt in jedem Menschen verborgen
und kann nur durch die Liebe beschritten werden.
U.Rose (2001)


Die eigene (positive!) Haltung verändert die Welt.
U.Rose (2001)


Alles ist jetzt und synchron.
U.Rose (2001)


Bewusstsein = Lebensfreude = Blickkontakt.
U.Rose (2001)


Niemanden mehr hassen zu können
ist Glück auf höchstem Niveau
und bedeutet Liebe geben zu können.

U.Rose (2001)

Jeder Geist wehrt ab, damit er weiterhin „recht“ hat.
Dieser Widerstand gegen Veränderung(en)
hält das durchschnittliche Bewusstsein davon ab voranzukommen.

U.Rose (2001)


Wer seinen Kindern zu viel hilft,
der hilft ihnen nicht.

Ulrich Rose geb.6.4.1951 von 4/2001


Sprüche sind Keimzellen des Denkens.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 (4/2001)


Die Rechthaberei zerstört die Kommunikation,
die Lüge behindert die Denk- und Erkenntnisfähigkeit.
Verständnis und Liebe helfen und bauen auf.

(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Der Weg zur Erkenntnis wird unterdrückt
vom Drang zur Selbstdarstellung.

(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Der Weg zur Erkenntnis
führt über Logik, Liebe und Demut.

(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Logik, Liebe und Demut lassen Wahrhaftiges zu,
der menschliche Verstand lässt Wahrheiten zu.

(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Rechthaberei, Selbstliebe und Selbstdarstellung machen einsam.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Verstand zu haben heißt,
verstehen wollen und
verstehen können.

(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Ein Mensch wird nicht „groß“
durch Verteidigung seiner Dogmen,
ein Mensch wird „groß“
durch Erkenntniswillen.

(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Einem Mitarbeiter Vertrauen zu geben bedeutet,
ihn so zu akzeptieren wie er ist.
Einem Mitarbeiter Wurzeln zu geben bedeutet,
ihn anhand seiner Möglichkeiten einzusetzen.

(4/2001) Ulrich Rose


Jeder Mensch ist gut --- am richtigen Platz!
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Worte und die Sprache sind Chancen für die Menschen,
Worte können aber auch Unglück über die Menschen bringen
und Zwietracht säen. ---------------Gut, dass es Haustiere gibt.

(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Geld gibt Macht,
Liebe gibt Kraft.

(5/2001) U.Rose


Jeder Tag wird ein guter Tag
durch Deine Einstellung.

(5/2001) U.Rose


Viele suchen ihr Glück,
wie sie eine Brille suchen,
die sie auf der Nase tragen.
(9/2001) Ulrich Rose


Viele verwechseln Liebe mit Besitzanspruch
und reagieren dementsprechend
wenn ihnen die Liebe verwehrt wird.

Okt 2001, Ulrich Rose geb. 6.4.1951



Jeder Tag wird ein erträglicher Tag,
wenn Du ihn mit all seinem Freud und Leid akzeptierst.

Ulrich H. Rose vom 07.10.2001
Dieser Spruch ist meiner Mutter Margarete Rose (1925 - 1975) gewidmet, die ein schlimmes Leben führen musste. Sie stammte aus Ohlau in Schlesien.
Mit 18 unterrichtete sie in den Ostgebieten als Aushilfslehrerin. 1945 floh sie nach Westen in den Raum Bielefeld. Über diese Zeiten wurde ich nicht von ihr informiert. Ein Originalkommentar geht mir bis heute nicht aus dem Kopf "Warum haben mir meine Brüder Helmut und Fritz damals nicht geholfen?"
Heute kann ich nur vermuten, dass sie zum Ende der Krieges Schlimmes erlebte, was ihr weiteres Leben stark beeinträchtigte.
Erst spät, im Alter von 60 Jahren lernte ich meine Mutter etwas näher kennen, als ich sie - nach ihrer Pensionierung - zu mir ins Haus nach Püchersreuth in Bayern holte.
Was mir von meiner Mutter in Erinnerung blieb ist, dass sie sich nie über ihr Leben beschwerte und nie ausfällig wurde. So etwas habe ich bei anderen Menschen nicht erlebt.
Dieser Spruch vom 07.10.2001 ist meine tragende Erinnerung an meine Mutter. Es ist eine sehr gute und angenehme Erinnerung.
Der nächste Spruch, am selben Tage entstanden, zeigt mir heute = 2017, dass meine Mutter wahrscheinlich ein gutes Verständnis über die Jahre entwickelt hatte, um akzeptieren und einigermaßen ruhig bleiben zu können. Vielleicht hat sie ja auch nur erduldet - ich kann es heute leider nicht mehr klären.


Akzeptanz funktioniert nur über Verstehen.
Ansonsten verkümmert Akzeptanz zu einer Duldung von äußeren Einflüssen.

Ulrich H. Rose vom 07.10.2001


Akzeptanz ist der erste Schritt,
hin zur Lösung von Problemen.

Ulrich H. Rose vom 07.10.2001



Während man kommuniziert findet Wirklichkeitsverfälschung statt.
Die Wirklichkeit hängt in hohem Maße von der gelebten Wahrhaftigkeit ab.
Wahrhaftigkeit bedeutet „Die Wahrheit sprechen und leben in Übereinstimmung mit den menschlichen Grundwerten“.

aus der Nr. 48 "Wie wirklich ist die Wirklichkeit"
Ulrich H. Rose vom 22.11.2001


Die Wirklichkeit hängt in hohem Maße
von der gelebten Wahrhaftigkeit ab.

aus der Nr. 48 "Wie wirklich ist die Wirklichkeit"
Ulrich H. Rose vom 22.11.2001


Wahrhaftigkeit bedeutet:
„Die Wahrheit sprechen und leben in Übereinstimmung mit den menschlichen Grundwerten“.

aus der Nr. 48 "Wie wirklich ist die Wirklichkeit"
Ulrich H. Rose vom 22.11.2001


Macht ist verbunden mit dem Nachteil
nichts verstehen
und nicht dazu lernen zu müssen.

Ulrich Rose 18.12.2001


Wer seinen Kindern zu viel verbietet,
der kann oder will sich nicht mehr
an seine eigene Kindheit erinnern.

Ulrich Rose, Jan. 2002


Gegen die Liebe ist kein Kraut gewachsen,
für die Liebe viele.

Ulrich Rose geb.6.4.1951 vom Feb 2002


Liebe bedeutet „geben und nehmen“
Wahre Liebe bedeutet nur „geben“
und sich am Glück anderer zu erfreuen.

Ulrich Rose geb.6.4.1951 vom Feb 2002


Liebe bedeutet geben
und hat nichts mit Besitzanspruch zu tun.

Ulrich Rose geb.6.4.1951 vom Feb 2002


Liebe ist, wie wenn man Wein ausschenkt
und sich über die Heiterkeit und Glückseligkeit der Weintrinkenden erfreut.
Anders ist es, wenn man den Wein der Liebe eingeschenkt bekommt,
in die Abhängigkeit gerät und mehr Wein (Liebe) fordert.
Dann wird aus Liebe Leid und aus Glück Unglück.

Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom Feb 2002


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