Intelligenz ist in etwa gleichzusetzen mit „frei denken können“

(Dies ist noch nicht die Erkenntnis zum Begriff "Intelligenz". Es ist nur eine Einleitung, um die später folgende Erkenntnis zum Begriff "Intelligenz" besser verstehen zu können. Schon des Satzteil "in etwa" zeigt, dass etwas ungenau beschrieben sein muss)

An diesem, dem ersten Begriff der "Intelligenz" soll im Vorwege und beipielhaft für alle nachfolgenden Erkenntnisse aufgezeigt werden, was den Leser erwartet:

A. Kaum jemand kann Erkenntnisse in der Einfachheit, in der sie von dem Erkennenden ausformuliert wurden, verstehen.

Warum ist das so?
Weil eine Erkenntnis sich über Jahre und manchmal auch über Jahrzehnte in einem Gehirn formt und plötzlich - in einem kurzen Satz - zum Ausbruch kommt. D.h., alles vorher Gedachte und Erdachte - in diesem Gehrin - ist für einen Leser dieser neuen Erkenntnis nicht vorhanden. Generell gelten für alle Erkenntnisse die Punkte 1 - 4 der Startseite.


2. Kaum jemand kann von sich verlangen Erkenntnisse, oder neue Erkenntnisse zu verstehen.

Warum ist das so?
Weil Erkenntnisse nicht mit Dingen zu verwechseln sind, wie z. Bsp. einem Baum. Für das Verstehen des Begriffes "Baum" reicht ein einfacher Begriffs-Horizont aus.

D.h, viele Erkenntnisse, vor allem neue Erkenntnisse werden 99,9999% der Menschen nicht verstehen können - auch wenn sie es wollen.


Die Erkenntnis Nr. 1 =

Intelligenz ist zugeben können und nicht glauben müssen, verbunden mit dem Denken nach Wahrscheinlichkeiten.

In diesem Satz, in dieser Erkenntnis sind folgende Wörter enthalten, die, wenn Sie nicht verstanden werden, den Gesamtsinn, die Erkenntnis nicht offenlegen. Diese Wörter sind: zugeben + können + glauben + Denken + Wahrscheinlichkeiten.
Wenn hier Konsens besteht zu den Wörtern/Begriffen, dann reicht das trotzdem häufig nicht aus, um ALLES, das ist den Zusammenhang zu verstehen.


Dazu noch etwas:
Vielwisser können kaum frei denken, da sie ihr Wissen nur vergleichend zuordnen könhen.
Je mehr Wissen, desto weniger Denkleistung ist erforderlich.
Da bleiben leider nur sehr wenige Denker / Intelligente? übrig.

Wer sich zum Begriff "Intelligenz" weiter und näher informieren will, der klicke hier auf "Definition Intelligenz".

Obiges ist am 13.08.2002 von mir niedergeschrieben worden.
Ergänzt wurde wurde diese Abhandlung im Jahre 2008 nur durch "das Denken nach Wahrscheinlichkeiten"


Nachtrag am 29.04.2013:

Für mich als denkendes Wesen ist es schon ziemlich kurios festzustellen, dass die Menschen das Wort Intelligenz - ohne es sicher definiert zu haben - in ihrer Sprache verwenden und darüber hinaus anderen Geschöpfen auf diesem Planeten, wie sich selbst, Intelligenz unterstellen.

Dieser Sachverhalt sprengt mein Vorstellungsvermögen in Bezug auf das Wort Logik, das die Menschen in ihren wohlfeilen Art und in ähnlicher Weise - unbedacht - verwenden.
-> siehe dazu die Nr. 239 "Warum können die Menschen nicht denken" oder das "Intelligenzparadoxon der Menschen"

Erkenntnisreiches im Erkenntnis-Reich


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